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	<title>Internettes &#8211; Schreibjournal</title>
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	<description>Tagebuch Tipps und allerlei Anregungen für Autoren</description>
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		<title>Lesevergnügen pur &#8211; Bibliotels bieten Buchliebhabern besten Komfort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 10:44:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welche Urlaubslektüre darf es sein? Wer in ein Bibliotel übernachtet, braucht sich keine Gedanken über genügend Lesestoff zu machen. Denn die Buch-Hotels in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Griechenland und Südtirol sind ganz auf die Bedürfnisse von Buchliebhabern eingestellt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Urlaubslektüre darf es sein? Wer in ein Bibliotel übernachtet, braucht sich keine Gedanken über genügend Lesestoff zu machen. Denn die Buch-Hotels in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Griechenland und Südtirol sind ganz auf die Bedürfnisse von Buchliebhabern eingestellt. Das Konzept der &#8222;Buch-Hotels&#8220; beinhaltet mehr als ein umfangreiches Buchangebot in ausgewählten Hotels.  Der Reiz liegt hier in den vielen Details, die aufeinander abgestimmt sind und den Rahmen bilden für ruhige oder spannende Stunden bei einem guten Buch.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft" src="http://fs5.directupload.net/images/151020/k3tmysve.jpg" alt="" width="221" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;">„<em>In den Bibliotels finden Urlauber, die der Leselust uneingeschränkt frönen wollen ideale Bedingungen vor</em>“, sagt Sebastian Mettler, der Erfinder der Bibliotels. Seine <a href="http://www.innovationswerkstatt.at/">Innovationswerkstatt aus Salzburg</a> kooperiert mit Verlagen, Buchhändlern und Bibliotheken, um den Gästen ein breites Spektrum an Büchern präsentieren zu können. Dabei ist regionale Literatur ebenso vertreten wie Bestseller, Neuerscheinungen und Klassiker. Das Konzept der Bibliotels erläutert Sebastian Mettler in einem <a href="http://www.merkur-online.de/freizeit/reise/reise-specials/hotelreisen/bibliotels-darf-nach-herzenslust-geschmoekert-werden-2544843.html">Interview</a> bei der merkur-online.de<span id="more-2299"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Er-lesene Räume und Orte schaffen eine behagliche und entspannte Atmosphäre</strong></p>
<p>Gemütlich in ein Buch zu schmökern wird zum besonderen Genuss, wenn die Umgebung für die passende Stimmung sorgt. Ob in einer beeindruckenden Bibliothek auf einem Schloss, am Kachelofen einer Almhütte oder in einem lichten Wintergarten, alle Bibliotels bestechen durch komfortable Leseecken und schöne Aussichten.</p>
<p>Obwohl jedes Buch-Hotel einzigartig eingerichtet ist und seinen eigenen Charme hat, erfüllen alle Unterkünfte die Kriterien, die Bibliotels auszeichnen.  In allen Bibliotels werden das Lesen und das Buch als Lebensgefühl und -einstellung in zahlreichen Details umgesetzt und vermittelt. Alle  Beherbergungsbetriebe  verfügen über ein anregendes Ambiente mit einer Vielzahl von Lesemöglichkeiten im Haus und auf der Terrasse, im Garten oder in der Natur. Jede Unterkunft ist persönlich geführt und gewährleistet eine individuelle Betreuung durch MitarbeiterInnen, die sich im Literaturbereich auf dem Laufenden befinden und Gästen gerne Tipps oder Anregungen vermitteln.</p>
<p><strong>Die große Welt der Bücher und anregende Orte inspirieren  zum Lesen und  Schreiben.</strong></p>
<p>Neben dem Buchangebot, sind Hörbücher, Zeitungen und Zeitschriften ebenfalls im Sortiment. Auch sonst finden Urlauber alles rund ums Lesen, von  Lesehilfen und Lesedecken bis hin zum täglichen Betthupferl. Schöne Orte inspirieren nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Schreiben.</p>
<p>Zu jeder Jahreszeit laden die Bibilotels zu einem Besuch ein und punkten durch ihr Leseangebot, reizvolle Landschaften und abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten. Kulinarische Spezialitäten runden das Angebot ab, so gibt es beispielsweise ein „Langschläferfrühstück“ oder eine „Lesejause“. Zudem laden die Buch-Hotels regelmäßig zu verschiedenen Veranstaltungen ein und bieten individuelle Arrangements oder Angebote. Auf der Website gibt es noch mehr Einzelheiten zu den Bibliotels, das Konzept, Urlaubsangebote und mehr.</p>
<p><a href="http://www.bibliotels.com/">http://www.bibliotels.com/</a><img decoding="async" src="http://vg07.met.vgwort.de/na/b8b874df799044f39d10bf6997bd3e5a" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Facebook Timeline &#8211; digitales Lebensarchiv auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.schreibjournal.de/internettes/facebook-timeline/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internettes]]></category>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Mark Zuckerberg möchte mit der Einführung von Facebook Timeline von allen Nutzern ein Lebensarchiv  erstellen, so etwas wie eine biografische Zeitleiste oder ein Tagebuch. Mit dieser neuen Funktion sollen die wichtigsten Meilensteine des Lebens dokumentiert werden &#8211; berufliche und private Stationen. Diese Timeline ersetzt das bisherige Profil bei Facebook und sorgt für Diskussionen. Für manche ist es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Zuckerberg möchte mit der Einführung von Facebook Timeline von allen Nutzern ein Lebensarchiv  erstellen, so etwas wie eine biografische Zeitleiste oder ein Tagebuch. Mit dieser neuen Funktion sollen die wichtigsten Meilensteine des Lebens dokumentiert werden &#8211; berufliche und private Stationen. Diese Timeline ersetzt das bisherige Profil bei Facebook und sorgt für Diskussionen. Für manche ist es eine willkommene Möglichkeit ihre Lebensgeschichte zu präsentieren und sie werden bereitwillig private Informationen und Fotos der Öffentlichkeit preisgeben. Andere wiederum füllen sich durch diese neuen Entwicklungen bedroht und bangen um ihre Privatssphäre. Andererseits steht die Frage nach dem Gewinn für Facebook selbst<span id="more-1421"></span></p>
<p><strong>Soziale Netwerke sind eine Goldgrube</strong></p>
<p>Millionen von Menschen füttern Soziale Netzwerke bereitwillig mit ihren Daten &#8211; eine wahre Goldgrube für die Betreiber. Je mehr Daten und Fakten gesammelt werden, desto höher liegt der Gewinn bei der Verwertung und Vermarktung diese Informationen. Millionen von Menschen nutzen Facebook. Mark Zuckerbergs Vermögen wird vom US-Magazin <a href="http://www.forbes.com/forbes-400/#p_2_s_arank_All industries_All states_All categories_">&#8222;Forbes&#8220;</a> auf 17,5 Milliarden Dollar taxiert. Einen aufschlussreichen Blick hinter den Kulissen von Facebook wirft Sascha Adamek in seinem Buch &#8222;<a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=361574">Die facebook-Falle</a>&#8220; und zeigt &#8222;Wie das soziale Netzwerk unser Leben verkauft&#8220;.  Unter anderem klärt er über die kommerzielle Verwertung von persönlichen Nutzerdaten auf. Der Jura-Student Maximilian Schrems aus Wien wollte wissen, welche Daten  Facebook über ihn gespeichert hat in drei Jahren. Er erhielt eine CD mit 1,200 DIN-A4-Seiten, darunter befanden sich Nachrichten, die er schon längst gelöscht glaubte.  Daraus zog er die Konsequenz und gründete die Initiative <a href="http://europe-v-facebook.org/DE/de.html">„Europe versus Facebook“.</a> Wer ebenfalls ein Auskunftsersuchen an Facebook schicken möchte, findet auf der Seite eine entsprechende <a href="http://europe-v-facebook.org/DE/Daten_verlangen_/daten_verlangen_.html">Anleitung. </a></p>
<p><strong>Mehr Transparenz mit Timeline?   </strong></p>
<p>Facebook fordert User dazu auf, ihr Leben mit Timeline zu erzählen und fortlaufend zu aktualisieren, so entsteht eine Chronik oder Tagebuch mit regelmäßigen Updates. Es ist ein Experiment mit ungewissem Ausgang und die Auswirkungen sind noch nicht alle absehbar. Werden es die Nutzer von Facebook akzeptieren oder ablehnen? Bestimmt gibt es Nutzer, die sich für ein gläsernes Tagebuch in Echtzeit begeistern können. Schließlich steht es jedem frei, die Privatsphäre durch entsprechende Einstellungen zu gewährleisten, falls gewünscht. Der Sinn von einem Tagebuch oder einer Lebenschronik entspricht es allerdings bei Timeline nicht, hat es doch eher die Funktion einer Selbstdarstellung und sonst nichts. Es fehlt an Tiefe und dem nötigen Hintergrundwissen, es bleibt an der Oberfläche hängen und kann nicht die ganze Persönlichkeit erfassen und darstellen.  Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass es selbst bei entsprechenden Einstellungen kaum privat bleibt, denn Facebook speichert alles und vergisst nichts. Ein Nachteil von Timeline liegt darin, dass das Löschen dabei nicht vorgesehen ist. So bleiben für alle Zeiten alle Details enthalten. Das Leben ändert sich ständig, Gefühle und Gedanken ebenfalls, wer möchte schon immer an alles erinnert werden? Oder diese Informationen für alle sichtbar im Netz hinterlassen? Wer ein digitales Tagebuch führen möchte oder  eine Lebenschronik erstellen will, kann sich dafür ebenso ein Blog einrichten, da können Beiträge oder Bilder selbst gelöscht werden.</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke und Selbstbestimmung  </strong></p>
<p>Sicherlich bieten Soziale Netzwerke viele Vorteile, sonst würden sich nicht Millionen von Menschen dort anmelden. Dennoch dürfen die Nachteile nicht übersehen oder verharmlost werden. Denn nicht jeder Nutzer erkennt die Gefahren, die in sozialen Netzwerken lauern. Zudem sollte ein soziales Netzwerk ja eben sozial denken und handeln, aber nicht von seinen Nutzern Transparenz erwarten und  selbst eher undurchsichtig sein und sich mit Informationen bedeckt halten, zum Beispiel über die Datenspeicherung. Und keinesfalls darf der Datenschutz nicht vernachlässigt werden. Ich finde, jeder Nutzer hat das Recht selbst zu bestimmen &#8211; was über ihn veröffentlicht wird und wer diese Informationen einsehen darf. Zudem dürfen andere nicht darüber entscheiden welche Informationen gelöscht werden oder eben auch nicht. Weil ich da bisher eher Bedenken hatte, habe ich mich nicht bei Facebook angemeldet. Grundsätzlich sind soziale Netzwerke für viele eine Bereicherung, aber die Betreiber von sozialen Netzwerken sollten dabei den Datenschutz gewissenhaft umsetzen und sich auf die Anforderungen und Wünsche der Nutzer einstellen. Inzwischen versuchen sich andere Anbieter ebenfalls auf den gewinnträchtigen Markt zu etablieren, wie <a href="http://www.pressetext.com/news/20111019002">Chime.in</a>. Letztlich werden die Nutzer über den Erfolg von einem sozialen Netzwerk bestimmen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<img decoding="async" alt="" src="http://vg07.met.vgwort.de/na/06fd213078d44e27b0e52d2ad81bf000" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Alfred Biolek stellt sein Reisetagebuch &#8222;Meine Heimat Europa&#8220; vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internettes]]></category>
		<category><![CDATA[reisetagebuch biolek]]></category>
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					<description><![CDATA[Für sein neues Buch "Meine Heimat Europa" begab sich Alfred Biolek  mit seinem Autor Nahuel Lopez und dem Fotografen Bodo Vitus auf eine sehr persönliche und kulturelle Reise durch Europa. Entstanden sind dabei sechs interessante Reiseerzählungen. Nun begibt sich Alfred Biolek auf eine Lesereise durch Deutschland und stellt sein Reisetagebuch vor.
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schreibjournal.de/wp-content/uploads/2010/05/Biolek_AMeine_Heimat_Europa_1024401.jpg" rel="lightbox[567]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-579" title="Biolek_AMeine_Heimat_Europa_102440" src="http://www.schreibjournal.de/wp-content/uploads/2010/05/Biolek_AMeine_Heimat_Europa_1024401-235x300.jpg" alt="Coverabbildung: Gütersloher Verlagshaus" width="235" height="300" srcset="http://www.schreibjournal.de/wp-content/uploads/2010/05/Biolek_AMeine_Heimat_Europa_1024401-235x300.jpg 235w, http://www.schreibjournal.de/wp-content/uploads/2010/05/Biolek_AMeine_Heimat_Europa_1024401-805x1024.jpg 805w" sizes="auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px" /></a>Für sein neues Buch &#8222;Meine Heimat Europa&#8220; begab sich Alfred Biolek  mit seinem Autor Nahuel Lopez und dem Fotografen Bodo Vitus auf eine sehr persönliche und kulturelle Reise durch Europa. Entstanden sind dabei sechs interessante Reiseerzählungen. Nun begibt sich Alfred Biolek auf eine Lesereise durch Deutschland und stellt sein Reisetagebuch vor.</p>
<p>                                                                                                                                                        Foto: Gütersloher Verlagshaus</p>
<p>In seinem Reisetagebuch erzählt  der Weltenbummler von seinen Begegnungen, Gedanken, Gesprächen und Erinnerungen beim Besuch der europäischen Städte, die sein Leben prägten. In Europa fühlt sich der Grandseigneur des deutschen Fernsehens Zuhause, wie er sagt, denn für ihn lässt sich der  Begriff  &#8222;Heimat&#8220; nicht mit einem Ort verknüpfen. Dafür lernte Alfred Biolek zu viele unterschiedliche Orte, Menschen und Kulturen kennen. Mit Europa fühlt er sich jedoch kulturell verbunden. Deshalb ist sein Reistagebuch sowohl autobiographisch geprägt, als auch eine Reisebericht Europas aus Bios Sicht. Seine Europareise führte ihn nach Italien (Rom), Portugal (Porto, Lissabon), Griechenland (Athen), Frankreich (Paris), England (London), Österreich (Wien), Tschechien (Karvina), Deutschland (Berlin).  </p>
<div>
<p><a href="http://www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=1486&amp;frm=false">ALFRED BIOLEK</a>, <a href="http://www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=369911&amp;frm=false">NAHUEL LOPEZ</a></p>
<h1>Meine Heimat Europa</h1>
<h4>Reisen-Begegnen-Erinnern</h4>
</div>
<div>
<p>Gebundenes Buch, Pappband mit Schutzumschlag, ca. 240 Seiten, 19,8 x 25,0 cm<br />
Durchgehend vierfarbig bebildert<br />
ISBN: 978-3-579-06868-8<br />
€ 24,95 [D] | € 25,70 [A] | CHF 43,90 <em>(UVP)Unverbindliche Preisempfehlung</em></p>
<p>Verlag: <a href="http://www.randomhouse.de/house/publishinghouse.jsp?pub=50000">Gütersloher Verlagshaus</a></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das internationale Frauentagebuch &#8211; Buchpremiere in Witten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internettes]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[frauentagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch-Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Witten präsentiert im Juni 2010 das internationale Frauentagebuch &#8222;Von Rosa und anderen Tagen&#8220;  während der Local-Heroes-Woche (20. &#8211; 26.06.2010) im Rahmen von RUHR. 2010 &#8211; Kulturhauptstadt Europa. Eine Ausstellung mit Porträts der Tagebuchschreiberinnen, einige Tagebuchauszüge und weitere Dokumentationen über die Lebenssituationen von Frauen aus Witten und den Partnerstädten begleiten die Buchpremiere. Seit 2008 läuft das Frauentagebuch-Projekt &#8222;Von Rosa [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Witten präsentiert im Juni 2010 das internationale Frauentagebuch <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/twins/programm/sprache-erfahren/von-rosa-und-anderen-tagen.html">&#8222;Von Rosa und anderen Tagen&#8220;</a>  während der Local-Heroes-Woche (20. &#8211; 26.06.2010) im Rahmen von RUHR. 2010 &#8211; Kulturhauptstadt Europa. Eine Ausstellung mit Porträts der Tagebuchschreiberinnen, einige Tagebuchauszüge und weitere Dokumentationen über die Lebenssituationen von Frauen aus Witten und den Partnerstädten begleiten die Buchpremiere.</p>
<p>Seit 2008 läuft das Frauentagebuch-Projekt &#8222;Von Rosa und anderen Tagen&#8220; als <a href="http://www.witten.de/Von-Rosa-und-anderen-Tagen-ein-internationales-F.15019.0.html">Gemeinschaftsprojekt</a>der Stadt Witten  und dem Stadtarchiv , in Kooperation mit den Wittener Partnerschaftsstädten Barking &amp; Dagenham, Bitterfeld-Wolfen, Kursk und Tczew. An dem Projekt beteiligten sich 52 Frauen aus Witten und den Partnerstädten in England, Polen, Russland und Ostdeutschland. Die ausgewählten Frauen dokumentierten jeweils eine Woche Tagesprotokollen in der Zeit vom 1. Juli 2008 bis zum 30. Juni 2009.  Grenzenübergreifend entstand so ein spannendes Zeitdokument aus verschiedenen Frauenperspektiven und Lebenssituationen.  Die unterschiedlichen  Kulturkreise und Berufssituation dürften sich in den persönlichen Berichten genauso widerspiegeln wie das jeweilige Alter der Teilnehmerinnen. Weitere Hintergrundinformation beim <a href="http://www.stadtmag.de/cgi-bin/db/aktuell.cgi?stadt=witten&amp;artikel=62_50">Stadtmagazin.</a></p>
<p>Das Buch &#8222;Von Rosa und anderen Tagen&#8220; wird von der Stadt Witten herausgegeben und erscheint beim <a href="http://www.klartext-verlag.de/?e1=5&amp;e2=8">Klartext Verlag. </a></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Bett und Buch im Literaturhotel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 15:38:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internettes]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
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					<description><![CDATA[Anstatt &#8222;Bed and Breakfast&#8220;, heißt das Konzept  im Literaturhotel Franzosenhohl in Iserlohn &#8222;Bett und Buch&#8220;. Seit Mai 2008 bietet Andrea Reichart ihren Gästen die Möglichkeit zwischen Büchern abzutauchen in entspannte Atmosphäre. Denn das historische Hotel liegt in einzigartiger Waldlage in Iserlohn und liegt dennoch zentral. Mit rund 2700 Büchern dürfte für jeden Gast das passende Buch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt &#8222;Bed and Breakfast&#8220;, heißt das Konzept  im <a href="http://www.literaturhotel-franzosenhohl.de/">Literaturhotel Franzosenhohl </a>in Iserlohn &#8222;Bett und Buch&#8220;. Seit Mai 2008 bietet Andrea Reichart ihren Gästen die Möglichkeit zwischen Büchern abzutauchen in entspannte Atmosphäre. Denn das historische Hotel liegt in einzigartiger Waldlage in Iserlohn und liegt dennoch zentral. Mit rund 2700 Büchern dürfte für jeden Gast das passende Buch dabei sein. Das Angebot wird durch ein interessantes Programm abgerundet: Lesungen, Wellness, Schreibseminare, Malkurse und vieles mehr.</p>
<p>Weitere Literatur-oder Bücherhotels in Deutschland:</p>
<p><a href="http://www.hotel-friedenau.de">Hotel Friedenau </a>&#8211; Das Literaturhotel in Berlin</p>
<p><a href="http://www.gutshotel.de/">Gutshotel Groß Breesen </a>&#8211; 1. Bücherhotel in Deutschland</p>
<p><a href="http://www.wedinapost.de/">Hotel Wedina </a>in Hamburg</p>
<p><a href="http://www.insel-hotel-lindau.de/home.html">Insel-Hotel Lindau </a>im Bodensee</p>
<p><a href="http://www.bibliotels.com">Bibliotels</a> &#8211; &#8222;Bibliotels sind Beherbergungsbetriebe, die neben perfekter Qualität auch perfekte Qualität in Sachen Lesen anbieten&#8220; (Zitat von der Webseite).</p>
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		<item>
		<title>Täglich Tagebuch in wenigen Minuten</title>
		<link>http://www.schreibjournal.de/internettes/taeglich-tagebuch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:51:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internettes]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie möchten gerne ein Tagebuch führen, aber Sie haben kaum Zeit dafür? Probieren Sie es trotzdem einmal aus! Tagebücher müssen keineswegs ausführlich und langatmig sein, schon kurze Stichpunkte reichen vollkommen aus. Bringen Sie Ihre wichtigsten Gedanken gezielt auf den Punkt. So können Sie auch mit wenig Aufwand von einem Tagebuch profitieren. Im Internet entdeckte ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie möchten gerne ein Tagebuch führen, aber Sie haben kaum Zeit dafür? Probieren Sie es trotzdem einmal aus! Tagebücher müssen keineswegs ausführlich und langatmig sein, schon kurze Stichpunkte reichen vollkommen aus. Bringen Sie Ihre wichtigsten Gedanken gezielt auf den Punkt. So können Sie auch mit wenig Aufwand von einem Tagebuch profitieren. Im Internet entdeckte ich hierzu ein paar Anregungen:</p>
<p>Burkhard Heidenberger bietet  auf seine Webseite &#8222;zeitblüten&#8220; ebenfalls einen interessanten Artikel zum Thema: <a href="http://www.zeitblueten.com/947/taeglich-zwei-saetze/">Täglich zwei Sätze oder das Minuten-Tagebuch</a></p>
<p>Noch ein kleiner Tipp vom Orgenda Verlag: <a href="http://www.orgenda.de/newsletter.asp?url=http://www.orgenda.de/newsletter/archiv/17/2006/04/20060424000005642.htm">Das einfache Tagebuch</a></p>
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