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	<title>Biographie &#8211; Schreibjournal</title>
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	<description>Tagebuch Tipps und allerlei Anregungen für Autoren</description>
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		<title>Die Autobiographie &#8211; das schönste Vermächtnis eines Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autobiographisches Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Autobiographie]]></category>
		<category><![CDATA[Autobiographie schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige Menschen verspüren gerade im zunehmenden Alter den Wunsch einen Blick auf ihre Vergangenheit zu werfen, ihr Leben im Gesamtüberblick nochmals zu betrachten und zu deuten. Dann entsteht zuweilen das Bedürfnis, die eigene Lebensgeschichte schriftlich  dokumentieren zu wollen.  Dabei ist es vielen Menschen wichtig, durch eine Rückschau auf ihr Leben eine Bilanz zu ziehen oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Menschen verspüren gerade im zunehmenden Alter den Wunsch einen Blick auf ihre Vergangenheit zu werfen, ihr Leben im Gesamtüberblick nochmals zu betrachten und zu deuten. Dann entsteht zuweilen das Bedürfnis, die eigene Lebensgeschichte schriftlich  dokumentieren zu wollen.  Dabei ist es vielen Menschen wichtig, durch eine Rückschau auf ihr Leben eine Bilanz zu ziehen oder zumindest die ungezählten Eindrücke des vergangenen Lebens zu ordnen und dadurch besser zu verarbeiten bzw. überhaupt zu verstehen. Im Rückblick wird die eigene Entwicklung sichtbar im Zusammenhang mit geschichtlichen und gesellschaftlichen Ereignissen und Strömungen. Die eigene Lebensgeschichte zu schreiben ist somit ein Stückweit Zeitgeschichte und Identitätsarbeit.<span id="more-1395"></span></p>
<p>In den meisten Fällen bewegt natürlich nicht nur ein Motiv einen Menschen, sein Leben auf Papier zu bringen; vielmehr sind es mehrere, wenn nicht sogar alle eben genannten Gründe. Ein starker und sicherlich der wichtigste Beweggrund ist, dass viele ihren Kindern und Enkeln nicht nur ein materielles Erbe hinterlassen wollen, sondern auch eine sehr persönliche Hinterlassenschaft in Form einer Autobiographie. Sie mögen es vielleicht selbst bedauern, sehr wenig über ihre eigenen Eltern zu wissen und wollen diesen Umstand bei ihrem Nachwuchs vermeiden. Sicherlich gibt es auch Dinge, über die man mit seinen eigenen Kindern nicht oder nur ungern spricht. Jene Dinge niederzuschreiben fällt natürlich leichter &#8211; vor allem in dem Wissen, dass diese unter Umständen erst nach dem eigenen Tod gelesen werden.</p>
<p>Heute ist es besonders reizvoll die eigene Autobiographie als Buch drucken zulassen. Inzwischen gibt es dafür viele interessante Möglichkeiten. Und wer ein besonders spannendes Leben hatte, bietet seine Lebensgeschichte vielleicht einer breiten Leserschaft an. Eine interessante Begleiterscheinung bei allen Autobiographien ist der Umstand, dass sie völlig subjektiv sind; zumindest gelangt die Objektivität weit in den Hintergrund und ist bei eigenen Lebensbeschreibungen sogar kaum möglich. Das macht ja meist die Faszination von Autobiographien aus.         Objektiver müssen Autoren sein, die nicht ihre eigene, sondern die Biographien fremder Menschen dokumentieren &#8211; sei es berufsbedingt für einen Verlag oder einfach aus Begeisterung für eine bestimmte historische Figur. In der Regel handelt es sich dabei um berühmte Persönlichkeiten wie Könige, Wissenschaftler, Schriftsteller, Künstler u. v. m. aus allen Epochen. Ob Biographie oder Autobiographie, eines haben sie alle gemein: Sie machen den Menschen unsterblich.       </p>
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		<title>Biographie schreiben mit einem Schreibjournal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Autobiographie]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibanregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibjournal]]></category>
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					<description><![CDATA[Spielen Sie mit dem Gedanken Ihre Biographie aufzuschreiben? Oder verspüren Sie schon länger den Wunsch das Schreiben für sich zu entdecken? Dann bietet das autobiographische Schreiben einen idealen Einstieg. Ob Sie über bestimmte Erfahrungen oder besondere Erlebnisse schreiben möchten oder eine vollständige Autobiographie verfassen wollen, ein Schreibjournal erleichtert die Biographiearbeit enorm. Denn es hilft Ihnen dabei Erinnerungen aufzuspüren und aufzuschreiben, einzelne Episoden einzuordnen und Ihre Lebensgeschichte sinnvoll zu strukturieren.


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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spielen Sie mit dem Gedanken Ihre Erinnerungen aufzuschreiben? Oder verspüren Sie schon länger den Wunsch das Schreiben für sich zu entdecken? Dann bietet das autobiographische Schreiben einen idealen Einstieg. Beim autobiographischen Schreiben schöpfen Sie aus Ihrem Erfahrungsschatz, fügen Erfahrungen und Erlebnisse zusammen und spüren kostbare Momente auf.</p>
<p>Ob Sie über bestimmte Erfahrungen oder besondere Erlebnisse schreiben möchten oder eine vollständige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autobiografie">Autobiographie</a> verfassen wollen, ein Schreibjournal erleichtert die Biographiearbeit enorm. Denn es hilft Ihnen dabei Erinnerungen aufzuspüren und aufzuschreiben, einzelne Episoden einzuordnen und Ihre Lebensgeschichte sinnvoll zu strukturieren.</p>
<p><span id="more-330"></span></p>
<p><strong>Ein Schreibjournal einrichten</strong></p>
<p>Das <a href="http://www.schreibjournal.de/journal/schreibjournal-fuer-autoren/">Schreibjournal</a> ist Ihr wichtigster Begleiter beim Schreiben Ihrer Erinnerungen. Mit Ihrem Schreibjournal organisieren und strukturieren Sie nicht nur die enorme Fülle an Erlebnissen und Erfahrungen, sondern teilen die Schreibarbeit in überschaubare Etappen auf. Zuerst brauchen Sie ein Schreibjournal &#8211; ein einfacher Schreibblock mit heraustrennbaren Seiten und ein Ringordner mit Register reichen völlig aus. Selbstverständlich können Sie auch jedes andere Notizbuch dafür verwenden. Als nächstes unterteilen Sie Ihr Schreibjournal in sinnvolle Kategorien. Mögliche Kategorien wären z.B.: Personen, Orte, Berufsleben, Freizeit und Urlaub, Meilensteine und Wendepunkte, besondere Anlässe, humorvolle Situationen, verpasste Chancen, Wünsche und Träume, gesellschaftliche und politische Ereignisse.  Anstatt in Kategorien zu unterteilen, können Sie natürlich auch in Lebensabschnitte unterteilen: die ersten Jahre, Schulzeit, Ausbildung u.s.w.</p>
<p><strong>Motivation</strong></p>
<p>Die eigene Lebensgeschichte aufzuschreiben ist eine umfangreiche Aufgabe und erfordert viel Ausdauer, Geduld und Zeit. Um sich dieser umfassenden Aufgabe zu stellen, braucht es eine gehörige Portion Motivation. Zudem bestimmen Ihre Beweggründe darüber, welches Ziel Sie mit Ihrer Autobiographie verfolgen, welche Zielgruppe Sie erreichen wollen und wie alles zu Papier gebracht wird. Deshalb sollten Sie Ihre Beweggründe vorab überdenken, indem Sie die folgenden Fragen schriftlich beantworten:</p>
<ul>
<li>Warum möchte ich meine Autobiographie schreiben?  </li>
<li>Welches Thema steht im Vordergrund?</li>
<li>Wie lauten meine Kernaussagen?</li>
<li>Für wen schreibe ich meine Lebensgeschichte?</li>
</ul>
<p>Diese gedankliche Vorarbeit leistet Ihnen später beim Schreiben wertvolle Dienste.</p>
<p><strong>Erinnerungen aufspüren</strong></p>
<p>Oft sind es bestimmte Dinge, die unsere Erinnerungen lebendig werden lassen. Sammeln Sie alle Erinnerungsstücke zusammen: Fotos, Filme, Briefe, Karten, Tagebücher, Poesiealbum, Postkarten, Dokumente, Andenken, Selbstgemachtes, Geschenke und ähnliches. In jedem dieser Gegenstände verbirgt sich eine Geschichte. Lassen Sie sich davon inspirieren. </p>
<p>Überlegen Sie an welchen Orten Sie gewesen sind im Laufe Ihres Lebens: Wohnort, Schule, Ausflüge, Urlaub. Besuchen Sie möglichst viele Orte und nehmen Sie ein Notizbuch mit. Welche Erinnerungen verbinden Sie mit diesen Orten. Welche Personen waren dabei? Wie haben Sie sich gefühlt? Welche Kleidung haben Sie getragen?  gehen Sie jedem Detail nach und stellen Sie sich selbst immer Fragen, um Ihre Erinnerungen hervor zu locken.                                           Eine weitere fruchtbare Möglichkeit Erinnerungen aufzuspüren ist, Listen zu erstellen. Wenn Sie Ihr Schreibjournal in verschiedene Kategorien eingeteilt haben, dann können Sie zu jeder Kategorie eine Liste zusammen stellen und jederzeit nach Bedarf ergänzen. Außerdem können Sie zu allen Personen Listen anfertigen und ihre Eigenarten, besondere Merkmale, Vorlieben, typische Eigenschaften und Aussagen notieren.</p>
<p><strong>Ins Schreiben kommen</strong></p>
<p>Ein einfacher Einstieg gelingt Ihnen, wenn Sie bei Ihrem Lebenslauf beginnen. Notieren Sie wie bei einem tabellarischen Lebenslauf verschiedene Lebensabschnitte und ergänzen Sie diese Angaben, indem Sie wichtige Ereignisse und Wendepunkte einfügen, wie z.B. erster Schultag, Prüfung, Wohnungswechsel, erste Liebe, besondere Begegnungen, Trennung, Erfolgserlebnis, Berufswechsel, und was Ihnen spontan noch so einfällt. Dann können Sie sich zu jedem Punkt Notizen machen und mit dem Schreiben beginnen.                                                                                                            Sie können natürlich auch mir der Beschreibung von sich beginnen, oder Listen anfertigen. Vielleicht möchten Sie bei Ihren Eltern und Ihrem Geburtsort beginnen. Und natürlich haben Sie bereits einen Einstieg gefunden, wenn Sie Ihr Schreibjournal in verschiedene Kategorien geordnet haben und Ihre Beweggründe zum Schreiben notiert haben!</p>
<p><strong> </strong><br />
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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