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	<title>schreiben &#8211; Schreibjournal</title>
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	<description>Tagebuch Tipps und allerlei Anregungen für Autoren</description>
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		<title>Besser Schreiben im Studium: Das Schreibjournal als dein Schreibtrainer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 11:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaftliches Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsjournal]]></category>
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					<description><![CDATA[Wissenschaftliches Schreiben ist gefragt während des Studiums. Seminararbeiten, Hausarbeiten und vor allem das Verfassen von Studienabschlussarbeiten erfordern von dir einiges an Schreibkompetenz. Wissenschaftliches Schreiben will jedoch gelernt sein, da du formale Vorgaben und Richtlinien beim Schreibprozess berücksichtigen und anwenden sollst. Dabei gilt es, stets einen angemessenen Ton zu treffen und deine Argumentation schlüssig und nachvollziehbar zu präsentieren. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliches Schreiben ist gefragt während des Studiums. Seminararbeiten, Hausarbeiten und vor allem das Verfassen von Studienabschlussarbeiten erfordern von dir einiges an Schreibkompetenz. Wissenschaftliches Schreiben will jedoch gelernt sein, da du formale Vorgaben und Richtlinien beim Schreibprozess berücksichtigen und anwenden sollst. Dabei gilt es, stets einen angemessenen Ton zu treffen und deine Argumentation schlüssig und nachvollziehbar zu präsentieren. Angestrebt wird ein lesenswerter Text, der wissenschaftlichen Anforderungen gerecht wird und dennoch deine eigenständige Leistung zum Ausdruck bringt. Angesichts von solchen Vorgaben und Ansprüchen an wissenschaftlichen Texten, kann es schnell zu Schreibhemmungen kommen, besonders wenn dir die Übung noch fehlt, deine eigene Erwartungshaltung zu selbstkritisch ist oder du gleich ausgereifte Ergebnisse erwartest. Ein Schreibjournal oder wissenschaftliches Journal kann dich beim Studium begleiten und dich dabei unterstützen, die erforderlichen Schreibfertigkeiten schon frühzeitig zu trainieren. Denn die wesentlichen Aspekte von einem guten Sprachstil gelten auch für das Schreiben im Studium. Solides Schreibhandwerk und die Anwendung von wissenschaftlichen Grundlagen bilden lediglich die Rahmenbedingungen. Deine Texte werden erst durch dein Einfallsreichtum und deinen Schreibstil lebendig und lesenswert.</p>
<p><span id="more-3079"></span></p>
<p><strong>Dein Schreibjournal als Studium Begleiter – Formen und Funktionen</strong></p>
<p>Dein Schreibjournal vereint mehrere Funktionen, es ist zugleich Notizbuch, Übungsbuch, Tagebuch und ein wissenschaftliches Arbeitsjournal in einem. Dementsprechend dient dir dein Journal für verschiedene Zwecke:</p>
<ul>
<li>Als Notizbuch für die Aufzeichnungen von Ideen, Fragen, Anmerkungen</li>
<li>Als Schreibjournal für alle Phasen der Textproduktion</li>
<li>Als Tagebuch für die persönliche Dokumentation des Studiums</li>
<li>Als wissenschaftliches Arbeitsjournal für Fragestellungen, Begriffserklärungen, Literaturangaben, Zitate, Exzerpte etc.</li>
</ul>
<p>Dein Schreib- und Arbeitsjournal leistet dir gute Dienste, wenn du es regelmäßig nutzt und mit eigenen Gedanken, Ideen, Beobachtungen und Erlebnissen füllst. Diese stetig wachsende Fülle an Materialien braucht eine systematische Gliederung, damit du immer den Überblick behältst. Am besten eignet sich ein Schreibjournal mit Register oder einem Inhaltsverzeichnis, je nachdem ob du dein Journal am PC führst oder ein Notizbuch verwendest. Besonders praktisch ist ein Ringbuch mit Register, aber es gibt auch Collegeblöcke oder Notizbücher mit Unterteilung. Ein handschriftlich geführtes Notizbuch erweist sich oft als nützlicher und zweckdienlicher, da das Schreiben mit der Hand überall stattfinden kann und es die Kreativität beziehungsweise das Denken beim Schreiben fördert, so dass neue Impulse oder Zusammenhänge entstehen. Dein Schreibjournal erfüllt seinen Zweck optimal, wenn es dir gefällt, ein handliches Format hat und dich zum Schreiben anregt.</p>
<p><strong>Das Schreiben trainieren und Schreibhemmungen überwinden</strong></p>
<p>Ohne Stress gestaltet sich das Schreiben natürlich viel leichter. Diesen Effekt kannst du für dich nutzen, indem du in deinem Journal einen Bereich für das Tagebuch schreiben vorsiehst. Oder du legst dir ein separates Tagebuch zu. Regelmäßig ins Tagebuch zu schreiben baut Schreibhemmungen ab und hilft dir, feste Schreibgewohnheiten zu entwickeln. Aus deinen Aufzeichnungen kannst du auch wertvolle Erkenntnisse ziehen, wenn du deine Fortschritte, aber auch Hindernisse und Schwierigkeiten dokumentierst. So kannst du dein Lern- und Arbeitsverhalten reflektieren und Verbesserungen anstreben und Lösungsstrategien erarbeiten. Außerdem bietet dir das Tagebuchschreiben die Möglichkeit, über deine Gefühle zu schreiben und alles, was dich sonst noch bewegt. Denn manche Schreibblockade oder Schreibhemmung resultiert aus privaten Belastungen oder andere unerledigte Angelegenheiten, die geregelt werden wollen. Tagebuch schreiben wirkt hier oft entlastend und befreiend, wenn es effektiv genutzt wird. Das schriftliche Nachdenken kann dir verdeutlichen, was dich beschäftigt, welche Bedenken du hast oder woran es gerade hapert. Zudem hilft es dir dabei, Prioritäten zu setzen und dich auf das Wichtigste zu konzentrieren, indem du beispielsweise To-Do-Listen erstellst. Darüber hinaus fördert es deine Kreativität und setzt neue Gedankengänge oder Impulse frei.</p>
<p><strong>Die wissenschaftliche Textproduktion trainieren</strong></p>
<p>Dein Schreibjournal bildet eine gute Ausgangsbasis für die wissenschaftliche Textproduktion. Wissenschaftliches Schreiben braucht beständige Übung und verlangt nach Genauigkeit und Struktur. Diese Anforderungen lassen sich nicht auf Anhieb erfüllen. Vielmehr gliedert sich der Schreibprozess in Teilschritten &#8211; von der Zielsetzung bis zur Ausarbeitung und Überarbeitung. Gerade bei der Ideenfindung beziehungsweise Fragestellung helfen dir kreative Schreibmethoden. Bereits während des Studiums solltest du daher jede Gelegenheit nutzen, deine Notizen, Anmerkungen und Einfälle möglichst ausführlich und anschaulich zu formulieren. Auch beim Lesen von Texten, solltest du dir Notizen machen, Exzerpte erstellen und deine Meinung schriftlich formulieren. Die Bearbeitung von Texten oder einzelnen Textpassagen bietet dir die beste Möglichkeit, das Schreiben zu trainieren. Die Analyse von wissenschaftlichen Texten schärft deinen Blick für die wesentlichen Aspekte des wissenschaftlichen Schreibens und fördert dein Sprachgefühl. Regelmäßige Schreibeinheiten stärken deine Schreibfertigkeiten.</p>
<p>Unter meine <a href="http://www.schreibjournal.de/texte-helen-power-englert/">Texte /Veröffentlichungen/Referenzen</a> findest du weitere Schreibtipps für Studenten, zum Beispiel Tipps für das Schreiben einer Master Thesis, Schreibblockaden bei Studienabschlussarbeiten erkennen und überwinden, Im Zeichen des guten Stils &#8211; Korrekturlesen für den letzten Feinschliff und drei weitere Artikel.</p>
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		<title>Lesevergnügen pur &#8211; Bibliotels bieten Buchliebhabern besten Komfort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 10:44:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internettes]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Urlaubslektüre darf es sein? Wer in ein Bibliotel übernachtet, braucht sich keine Gedanken über genügend Lesestoff zu machen. Denn die Buch-Hotels in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Griechenland und Südtirol sind ganz auf die Bedürfnisse von Buchliebhabern eingestellt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Urlaubslektüre darf es sein? Wer in ein Bibliotel übernachtet, braucht sich keine Gedanken über genügend Lesestoff zu machen. Denn die Buch-Hotels in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Griechenland und Südtirol sind ganz auf die Bedürfnisse von Buchliebhabern eingestellt. Das Konzept der &#8222;Buch-Hotels&#8220; beinhaltet mehr als ein umfangreiches Buchangebot in ausgewählten Hotels.  Der Reiz liegt hier in den vielen Details, die aufeinander abgestimmt sind und den Rahmen bilden für ruhige oder spannende Stunden bei einem guten Buch.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft" src="http://fs5.directupload.net/images/151020/k3tmysve.jpg" alt="" width="221" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;">„<em>In den Bibliotels finden Urlauber, die der Leselust uneingeschränkt frönen wollen ideale Bedingungen vor</em>“, sagt Sebastian Mettler, der Erfinder der Bibliotels. Seine <a href="http://www.innovationswerkstatt.at/">Innovationswerkstatt aus Salzburg</a> kooperiert mit Verlagen, Buchhändlern und Bibliotheken, um den Gästen ein breites Spektrum an Büchern präsentieren zu können. Dabei ist regionale Literatur ebenso vertreten wie Bestseller, Neuerscheinungen und Klassiker. Das Konzept der Bibliotels erläutert Sebastian Mettler in einem <a href="http://www.merkur-online.de/freizeit/reise/reise-specials/hotelreisen/bibliotels-darf-nach-herzenslust-geschmoekert-werden-2544843.html">Interview</a> bei der merkur-online.de<span id="more-2299"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Er-lesene Räume und Orte schaffen eine behagliche und entspannte Atmosphäre</strong></p>
<p>Gemütlich in ein Buch zu schmökern wird zum besonderen Genuss, wenn die Umgebung für die passende Stimmung sorgt. Ob in einer beeindruckenden Bibliothek auf einem Schloss, am Kachelofen einer Almhütte oder in einem lichten Wintergarten, alle Bibliotels bestechen durch komfortable Leseecken und schöne Aussichten.</p>
<p>Obwohl jedes Buch-Hotel einzigartig eingerichtet ist und seinen eigenen Charme hat, erfüllen alle Unterkünfte die Kriterien, die Bibliotels auszeichnen.  In allen Bibliotels werden das Lesen und das Buch als Lebensgefühl und -einstellung in zahlreichen Details umgesetzt und vermittelt. Alle  Beherbergungsbetriebe  verfügen über ein anregendes Ambiente mit einer Vielzahl von Lesemöglichkeiten im Haus und auf der Terrasse, im Garten oder in der Natur. Jede Unterkunft ist persönlich geführt und gewährleistet eine individuelle Betreuung durch MitarbeiterInnen, die sich im Literaturbereich auf dem Laufenden befinden und Gästen gerne Tipps oder Anregungen vermitteln.</p>
<p><strong>Die große Welt der Bücher und anregende Orte inspirieren  zum Lesen und  Schreiben.</strong></p>
<p>Neben dem Buchangebot, sind Hörbücher, Zeitungen und Zeitschriften ebenfalls im Sortiment. Auch sonst finden Urlauber alles rund ums Lesen, von  Lesehilfen und Lesedecken bis hin zum täglichen Betthupferl. Schöne Orte inspirieren nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Schreiben.</p>
<p>Zu jeder Jahreszeit laden die Bibilotels zu einem Besuch ein und punkten durch ihr Leseangebot, reizvolle Landschaften und abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten. Kulinarische Spezialitäten runden das Angebot ab, so gibt es beispielsweise ein „Langschläferfrühstück“ oder eine „Lesejause“. Zudem laden die Buch-Hotels regelmäßig zu verschiedenen Veranstaltungen ein und bieten individuelle Arrangements oder Angebote. Auf der Website gibt es noch mehr Einzelheiten zu den Bibliotels, das Konzept, Urlaubsangebote und mehr.</p>
<p><a href="http://www.bibliotels.com/">http://www.bibliotels.com/</a><img decoding="async" src="http://vg07.met.vgwort.de/na/b8b874df799044f39d10bf6997bd3e5a" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Ratgeber für Autoren: Das Navi zum eigenen Buch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 13:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Buch schreiben]]></category>
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		<category><![CDATA[schreiben und veröffentlichen]]></category>
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					<description><![CDATA[   Das Navi zum eigenen Buch &#8211; Wie Sie in nur 5 Schritten Ihren eigenen Ratgeber schreiben und veröffentlichen Stefanie Fischer Fernández           Gebundene Ausgabe: 268 Seiten Verlag: Tredition (18. April 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 384953815X ISBN-13: 978-3849538156 Größe:    22,6 x 15,8 x 2,2 cm Buchprojekte effektiv realisieren mit Digitaltechnik und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>  <img loading="lazy" decoding="async" style="font-size: 1.17em;" src="http://bilder.buecher.de/produkte/37/37783/37783697z.jpg" alt="" width="214" height="302" /></h4>
<h5 style="text-align: left;"><strong>Das Navi zum eigenen Buch &#8211; </strong>Wie Sie in nur 5 Schritten Ihren eigenen Ratgeber schreiben und veröffentlichen</h5>
<p><strong>Stefanie Fischer Fernández          </strong></p>
<ul>
<li><b>Gebundene Ausgabe:</b> 268 Seiten</li>
<li><b>Verlag:</b> <a href="http://www.tredition.de/">Tredition </a>(18. April 2013)</li>
<li><b>Sprache:</b> Deutsch</li>
<li><b>ISBN-10:</b> 384953815X</li>
<li><b>ISBN-13:</b> 978-3849538156</li>
<li><b>Größe:    </b>22,6 x 15,8 x 2,2 cm</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>Buchprojekte effektiv realisieren mit Digitaltechnik und einem Wegweiser</strong></p>
<p style="text-align: left;">Jeder kann ein Buch in Eigenregie veröffentlichen. Die Digitaltechnik macht es mittlerweile möglich. Der Buchdruck nach Bedarf oder Bestellung, auch bekannt als <a href="http://wiki.infowiss.net/Print_On_Demand">Print on Demand (PoD) </a>oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Book-on-Demand">Book on Demand (BoD)</a>, ermöglicht jedem Autor die Herstellung seines Buches bei überschaubaren Kosten. Allerdings müssen angehende Autoren, die diesen Weg der Veröffentlichung wählen, sich entsprechend engagieren und einiges an Eigeninitiative aufbringen.  <span id="more-2081"></span>Stefanie Fischer Fernández kennt die Herausforderungen und Hindernisse, die auf diesem Weg liegen. Aus eigener Erfahrung weiß sie, welche Hürden genommen werden müssen.  Ihr Anliegen ist es, Autoren den Weg zum eigenen Ratgeberbuch zu erleichtern und ebnen.  Ihr Ratgeber „Das Navi zum eigenen Buch“ dient in diesem Sinne als Wegweiser. Die Autorin möchte vor allem Erstautoren dabei unterstützen, ihr Buchprojekt in nur 5 Schritten zu realisieren – von der Umsetzung der Buchidee bis zur Veröffentlichung.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der erste Eindruck &#8211; Titel, Text und Cover</strong></p>
<p style="text-align: left;">Titel und Untertitel bringen das Thema gut zur Geltung. Darauf abgestimmt ist die Abbildung auf dem Cover. So hat die abgebildete Landkarte samt Navigationsgerät eine symbolische Wirkung. Es unterstreicht den Titel und das Thema des Buches. Der erste Eindruck ist schlüssig und stimmt den Leser auf das Thema ein.  Vielversprechend und verheißungsvoll ist auch der Text auf der Rückseite, der mit den Worten beginnt: &#8222;Ein eigenes Buch zu veröffentlichen, ist heutzutage so einfach wie noch nie &#8211; wenn Sie einen Navigator haben, der Sie sicher an das Ziel führt.&#8220; Leider wird die Zielgruppe des Buches hier aber nicht explizit erwähnt, so dass es sich bestenfalls zwischen den Zeilen erahnen lässt. Das Buch wendet sich ausdrücklich an Autoren, die ihr Buch bei einem PoD Anbieter veröffentlichen wollen. Die Verfasserin behält dabei stets die Zielgruppe im Auge und berücksichtigt die Besonderheiten, die zu beachten sind beim Book on Demand Verfahren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Aufbau und Gliederung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Inhaltsverzeichnis fällt knapp aus. Damit wird noch nicht allzu viel verraten, es liefert aber erste Anhaltspunkte auf einen Blick. Bereits im Vorwort erhält der Leser eine Vorschau auf die zwei Teile des Buchs. Der erste Teil umfasst die Vorbereitung, während der zweite Teil die Landkarte darstellt: die 5 Schritte zum Buch. Eine Zusammenfassung, ein Schlusswort und ein Anhang bilden den letzten Teil. Die Kapitel sind übersichtlich gestaltet und ansprechend gegliedert. Jedes Kapitel beginnt mit einer Übersicht und endet mit einer Zusammenfassung. Schreibübungen fordern den Leser auf, das Dargestellte für ihr eigenes Buchprojekt anzuwenden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der erste Teil: Die Vorbereitung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ein Buch zu verfassen und es für die Veröffentlichung bei einem Print on Demand angemessen vorzubereiten, stellt eine doppelte Herausforderung dar. Es verlangt dem Autor einiges ab, da das Schreiben von einem Buchmanuskript bereits eine anspruchsvolle Aufgabe darstellt. Hinzu kommen dann noch die unterschiedlichen Aufgaben, die zum Veröffentlichungsprozess gehören. Potenzielle Autoren betrachten diese Aufgabenfülle zuweilen mit gemischten Gefühlen und hegen Bedenken, ob sie allen Herausforderungen gewachsen sind. An diesem Punkt setzt Stefanie Fischer Fernández an, indem sie mögliche Bedenken und Befürchtungen näher betrachtet und aufzeigt, wie manche Hürde überwunden werden kann. Danach geht sie auf die Bedeutung von Beweggründen ein. Dabei erläutert sie die Wichtigkeit von der richtigen Motivation und Zielsetzung. Im Anschluss folgen weitere tragende Aspekte, wie die Suche nach der Buchidee, Techniken für das erfolgreiche Schreiben und die gezielte Vorbereitung für die nächsten Schritte. Nach diesem Kapitel kann sich der Leser gut gerüstet auf dem Weg begeben.</p>
<p><strong>Der zweite Teil: Die 5 Schritte zum Buch</strong></p>
<p>Nachdem die Vorbereitung abgeschlossen ist und die Buchidee feststeht, führt die Autorin den Leser durch die fünf wesentlichen Schritte zum Buch. Der Buchautor wird durch Informationen, Fragen und den Schreibübungen sowohl angeregt als auch angeleitet.</p>
<p>Die durchdachte Planung bildet die Basis für alle weiteren Schritte. Folgerichtig wird das Augenmerk auf die Zielgruppe gerichtet im ersten Schritt.  Schließlich entscheidet der Leser über den Erfolg von einem Buch.  Demnach rücken unter anderem die Wünsche, Bedürfnisse und Probleme der Zielgruppe  ins Visier. Daran orientiert sich die Planung.  Etwas Vorsicht ist geboten, wenn das Schreiben eines Buches jedoch zur Selbstheilung beitragen soll.  In diesem Zusammenhang ist der Abschnitt  „Selbstheilung durch Schreiben“ auf Seite 46 kritisch zu sehen. Denn die persönlichen  Erfahrungen in einem Buch zu veröffentlichen, nachdem der Autor sich sozusagen alles von der Seele geschrieben hat, eignet sich in den wenigstens Fällen für einen Ratgeber. Vielmehr lässt es sich dem Genre Autobiografie zuordnen. Davon einmal abgesehen, kristallisiert sich der Kernpunkt bei diesem Kapitel deutlich heraus  &#8211; die konsequente Ausrichtung auf die Zielgruppe.</p>
<p>Der zweite Schritt bietet eine praxisnahe Anleitung zum Verfassen des Manuskripts, vom Erstentwurf bis zum Zusammenfügen der Textbausteine, sowie die Themen Textgestaltung und Titelfindung.  Die Informationen und Ideen sind förderlich und erleichtern nicht nur den Schreibprozess, sondern sind eine wertvolle Hilfe beim Gliedern und Strukturieren des Buches. Von Anfang an bekommt der Leser zweckdienliche Anregungen zum Schreiben. Damit gestaltet sich der Schreibprozess leichter und angenehmer.</p>
<p>Vom Wert des Feedbacks und wie es gewinnbringend für das Buchmanuskript genutzt werden kann, handelt der dritte Schritt.  Wie Autoren Rückmeldungen bekommen, wie sie Anfragen gestalten und wie sie mit dem Feedback umgehen und es für Ihr Vorhaben nutzen können, wird hier ausführlich geschildert.</p>
<p>Der vierte Schritt beginnt mit dem Beenden der Manuskriptphase. Nun geht es an die Vorbereitungen für die Buchherstellung. Die Auswahl von einem PoD Anbieter, Aspekte zur Covergestaltung, die Buchkalkulation und Hinweise zum Probeexemplar sind hier die Hauptkriterien. An dieser Stelle wäre es wünschenswert, dass der Leser eine objektive Gegenüberstellung von den Vor- und Nachteilen bei der Veröffentlichung des Buches über PoD Anbieter bekommt. Es werden aber lediglich die Vorzüge erwähnt. Die Nachteile von BoD gegenüber einer Veröffentlichung in einem traditionellen Verlag, sollten gerade angehende Autoren kennen, damit sie alle Aspekte abwägen können. Außerdem trägt es zur realistischen Einschätzung der Chancen und Risiken bei.  Die Auswahl der Dienstleister beschränkt sich auf PoD Anbieter. Zudem fällt die Liste der Anbieter im digitalen Bonusteil kurz aus. Eine vollständige Liste wäre vorteilhaft. Wie und wo Autoren einen Lektor finden oder andere Dienstleister, wäre auch eine sinnvolle Ergänzung für dieses Kapitel und den Bonus.  Dafür ist das Thema Cover Gestaltung ausgiebig und nützlich behandelt worden.</p>
<p>Im fünften Schritt rückt das Marketing in den Mittelpunkt. Der Leser bekommt einen Einblick in verschiedene Marketingmöglichkeiten und erste Anregungen für einen Vermarktungsplan. Jedoch könnte dieses Kapitel noch weiter ausgebaut werden und beispielsweise mehr Informationen über das Online Marketing  anbieten. Die Buchvermarktung ist letztlich der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb sollten möglichst viele Werbemaßnahmen genutzt werden, um das Buch bekannt zu machen.  Dieser Teil des Buches ist ausbaufähig.</p>
<p><b>Anhang und Bonus</b></p>
<p>Der letzte Teil bietet zunächst eine Zusammenfassung vom ersten und zweiten Teil.  Für manchen Leser mag die Zusammenfassung nützlich sein, aber sie wäre nicht unbedingt erforderlich, da jedes Kapitel ohnehin mit einer Zusammenfassung endet.  Diese Zusammenfassung bietet für mich keinen zusätzlichen Mehrwert für den Leser. Die rund 15  Seiten für die Zusammenfassung  hätten dazu genutzt werden können, um andere Themen zu vertiefen oder ergänzen.  Anschließend  folgt ein Schlusswort der Autorin. Im Anhang ist ein Hinweis zum digitalen Bonusteil. Der Bonusteil enthält alle Arbeitsblätter, Vorlagen, Checklisten, ein Video zur Covergestaltung und Literaturangaben.  Der Bonus ist teilweise eine nette Beigabe.  Die Quellen– und Literaturangaben wären aber auch im Buch gut untergebracht. Beim Lesen könnte der Leser dann direkt nachschlagen, anstatt die Daten online aufzurufen zu müssen. Aber das ist eher eine Frage des Geschmacks.  Auch der Bonusteil ist erweiterbar und darf gerne mehr Literaturempfehlungen nennen, aber auch auf interessante Seiten im Internet verweisen. Drei Interviews sind ebenfalls Bestandteil des Anhangs und geben dem Leser zusätzliche Impulse.</p>
<p><strong>Schlussbemerkung:</strong></p>
<p>Erstautoren führt Stefanie Fischer Fernández geschickt durch alle  Schritte, die zum eigenen Buch führen. „Das Navi zum eigenen Buch“ behandelt die wichtigsten Themen zum Planen, Schreiben und Veröffentlichen eines Buchs bei einem PoD Anbieter. Die klare Ausrichtung auf die Zielgruppe kommt dem Buch zugute, dennoch könnten manche Bereiche des Buchs noch mehr auf die Zielgruppe zugespitzt oder ausgeweitet werden.  Die Verfasserin hätte auch ein wenig von ihren eigenen Erfahrungen als Pod Autorin mit einfließen lassen können.  Dadurch hätte das Buch eine persönliche Note bekommen. Insgesamt  punktet ihr Ratgeber vor allem durch das Zusammenspiel von Anleitung und Umsetzung. Die Schreibübungen geben Autoren die Gelegenheit, alle Aspekte auf ihr eigenes Buchprojekt anzuwenden und ihr Ziel schrittweise zu erreichen. Damit bildet das Buch ein Fundament, auf dem Autoren ihr Buchprojekt aufbauen können</p>
<p><strong>Kurzvorstellung der Autorin</strong></p>
<p>Zwei Ziele bestimmten die Motivation von Stefanie Fischer Fernández: Die Welt zu entdecken und Bücher zu veröffentlichen. Das Reisen und das Schreiben konnte sie miteinander vereinen. Ein Buch zu veröffentlichen erwies sich zunächst als schwierig. Stefanie Fischer Fernández fehlte zunächst die professionelle Unterstützung und Hilfestellung zur Umsetzung von einem Buchprojekt. Obwohl sie von einem Verlag eine Absage erhielt,  verfolgte sie trotzdem weiterhin ihr Ziel. Ihr erstes Buch veröffentlichte sie dann selbst. Seitdem unterstützt sie andere Autoren dabei, ihre Bücher erfolgreich umzusetzen. Dazu hat sie auch das Programm <a href="http://www.erfolgreich-als-autor.com/navi-zum-eigenen-buch/">&#8222;Erfolgreich als Autor&#8220;</a> gegründet. Interessierte Autoren finden dort weitere Informationen über die Autorin und Ihr Angebot.</p>
<p>Vielen Dank an Tredition für das Rezensionsexemplar.</p>
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		<title>Mehr erreichen mit einem Erfolgstagebuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 12:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolg bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Aber alle Menschen möchten ein erfolgreiches Leben führen,  ihre Ziele erreichen und sich persönliche Wünsche erfüllen. Allerdings kommt Erfolg selten von allein, sondern es bedarf Motivation, Ausdauer, Disziplin und Geduld um gesetzte Ziele zu erreichen. Und wie oft verfliegen gute Vorsätze, weil der Alltag uns fest im Griff hat und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolg bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Aber alle Menschen möchten ein erfolgreiches Leben führen,  ihre Ziele erreichen und sich persönliche Wünsche erfüllen. Allerdings kommt Erfolg selten von allein, sondern es bedarf Motivation, Ausdauer, Disziplin und Geduld um gesetzte Ziele zu erreichen. Und wie oft verfliegen gute Vorsätze, weil der Alltag uns fest im Griff hat und wir uns zuweilen doch gerne mal ablenken lassen. Deshalb reichen Vorsätze alleine nicht aus. Wir brauchen fundierte Hilfe und Unterstützung bei der Planung und Umsetzung unserer Ziele.  Eine wertvolle Unterstützung  im Alltag bietet ein Erfolgstagebuch oder Erfolgsjournal.  <span id="more-211"></span></p>
<p><strong>Mit einem  Erfolgstagebuch die  Motivation stärken</strong></p>
<p>Manche Wünsche erfüllen sich von selbst, wenn wir Glück haben.  Meistens müssen wir jedoch selbst etwas dafür tun, damit sich unsere Wünsche und Vorstellungen verwirklichen.  Unsere Wünsche sind dann lediglich die Ausgangsbasis für das Setzen von sinnvollen  Zielen, die wir dann Schritt für Schritt umsetzen können. Mit Hilfe von einem Erfolgstagebuch gelingt es dir leichter, Wünsche konkret in Ziele zu verwandeln, Veränderungen einzuleiten und dich selbst bei der Umsetzung von Vorsätzen und Visionen zu bestärken.  Das Aufschreiben hilft dir laufend dabei, dich auf deine Ziele zu konzentrieren und beständig auf  Erfolgskurs zu bleiben.  Am besten eignet sich ein Notizbuch für die Verwendung als Erfolgstagebuch, dann kannst du jederzeit darin schreiben oder blättern.</p>
<p><strong>Das Erfolgs-Journal als Wegweiser</strong></p>
<p>Das Konzept von einem Erfolgstagebuch oder Erfolgs-Journal ist zwar nicht neu, aber immer wieder aktuell und interessant.  Während das Tagebuch meistens eine bunte Mischung aus allen erdenklichen Gedanken und Gefühlen ist, konzentriert sich das Erfolgsnotizbuch ausschließlich auf das Thema Erfolg und alles, was dazu gehört, von der Zielsetzung bis zur Planung und Umsetzung der notwendigen Schritte. So wird der gesamte Prozess laufend dokumentiert und mit Anmerkungen und Ideen ergänzt. Deine Wünsche dienen dabei als Wegweiser. Denn Erfolg definieren wir zumeist als das Erreichen von Zielen und die Verbesserung der Lebensqualität.</p>
<p><strong>Das Erfolgstagebuch gezielt nutzen</strong></p>
<p>Beim Tagebuch füllen sich die leeren Seiten oft schnell, wenn der Einstieg einmal gelungen ist. Bei deinem persönlichen Erfolgsjournal dürfte es nicht anders sein. Zumal der erster Schritt darin besteht, deine Wünsche, Vorstellungen und Visionen aufzuschreiben.  Am Anfang stehen also Fragen wie: Was wünsche ich mir? Was soll sich in meinem Leben verändern? Was muss sich dringend ändern? Was möchte ich gerne tun? Und weitere Fragen, die dir einfallen und dir dabei helfen, deine Wünsche zu ermitteln.  Für diesen Schritt  solltest du dir ruhig mehrere Tage Zeit lassen und auch alle Wunschvorstellungen zulassen, auch wenn du dir noch nicht vorstellen kannst wie du deinen Wünsche in die Tat umsetzen kannst.  Im zweiten Schritt kannst du deine Wunschvorstellungen auswerten.  Da schaust du dann genauer hin und wählst die Wünsche aus, die du verwirklichen kannst und möchtest. Daraus entwickelst du dann Ziele und legst einen Aktionsplan fest, wobei du die dafür nötigen Schritte und Aktionen in einzelne überschaubare Etappen einteilst.</p>
<p><strong>Schreibanregungen für das Erfolgsjournal</strong></p>
<p>Dein Erfolgsjournal solltest du möglichst regelmäßig führen und ergänzen. Wahrscheinlich wird es dir nicht immer möglich sein, dich täglich damit zu beschäftigen. Jedoch solltest du dir zumindest einmal pro Woche die Zeit dafür nehmen, und nach Bedarf auch ruhig mehrmals die Woche oder sogar täglich. Es ist enorm wichtig am Ball zu bleiben und dich ständig zu motivieren, indem du deine Fortschritte aufschreibst und alles, was dir gut gelungen ist. Umgekehrt kannst du dir über Hindernisse und Schwierigkeiten schriftlich Gedanken machen, gehört es doch ebenso zum Veränderungsprozess mit Problemen oder Rückschlägen fertig zu werden. Hier noch ein paar Schreibanregungen für dein Journal:</p>
<p>Du kannst zum Beispiel</p>
<p>&#8211; Leitsätze oder Sinnsprüche als Motivationshilfe aufschreiben,</p>
<p>&#8211; eine Aufgaben-Liste erstellen,</p>
<p>&#8211; deine Stärken, Talente und Fähigkeiten beschreiben,</p>
<p>&#8211; deine bisherigen Leistungen und Erfolge benennen und würdigen</p>
<p>&#8211; alle positiven Ereignisse des Tages festhalten,</p>
<p>&#8211; darüber nachdenken wer dich unterstützen könnte,</p>
<p>&#8211; überlegen wie du deine Stärken noch besser einbringen kannst,</p>
<p>&#8211; und weitere Motivationshilfen und Ideen finden und notieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls du bisher noch kein Tagebuch geführt hast, könnten diese Artikel dich interessieren:</p>
<p><a href="http://www.schreibjournal.de/tagebuch/12-tagebuch-tipps-2012/">12 Tagebuch Tipps für 2012</a></p>
<p><a href="http://www.schreibjournal.de/tagebuch/tagebuch-beginnen/">Ein Tagebuch beginnen: Täglich ein paar Zeilen</a></p>
<p>Und hier noch ein Artikel über die Unterschiede zwischen Tagebüchern, Journalen und Weblogs:</p>
<p><a href="http://www.schreibjournal.de/tagebuch/tagebuchformen/">Die Form macht’s – von Tagebüchern, Journalen und Weblogs</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg07.met.vgwort.de/na/0fc79dac6a0941eb8a40a190ab0a1bbc" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Notizbuch Leuchtturm1917 in Orange &#8211; inspirierend und eine Idee besser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 13:35:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Notizbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtturm1917]]></category>
		<category><![CDATA[notizbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Notizbücher finde ich immer wieder faszinierend. Ich habe schon viele verschiedene Notizbücher ausprobiert und mit der Zeit entwickelte ich eben auch gewisse Ansprüche an Notizbücher. Denn ein gutes Notizbuch sollte nicht nur ansprechend aussehen, sondern durch eine entsprechende Ausstattung überzeugen. &#8222;DETAILS MAKE ALL THE DIFFERNCE&#8220; lautet der vielversprechende Slogan von Leuchtturm 1917. Der Verlag hat mir ein Exemplar zur Verfügung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Notizbücher finde ich immer wieder faszinierend. Ich habe schon viele verschiedene Notizbücher ausprobiert und mit der Zeit entwickelte ich eben auch gewisse Ansprüche an Notizbücher. Denn ein gutes Notizbuch sollte nicht nur ansprechend aussehen, sondern durch eine entsprechende Ausstattung überzeugen. &#8222;DETAILS MAKE ALL THE DIFFERNCE&#8220; lautet der vielversprechende Slogan von Leuchtturm 1917. Der Verlag hat mir ein Exemplar zur Verfügung gestellt  und  ich möchte es euch gerne vorstellen.                                                                                                                                                                                                                                                            Die Notizbücher des <a href="http://www.leuchtturm1917.com/content/ueber-leuchtturm1917">LEUCHTTURM ALBENVERLAGs</a> punkten mit durchdachten Details und ein elegantes Design. Hinzu kommt, dass ich jahrelang vorwiegend dunkle Notizbücher verwendet habe, und mir nun die <a href="http://www.leuchtturm1917.com/content/farbige-notizbuecher">farbigen Notizbücher der Marke Leuchtturm1917</a>  ansprachen. Das Sortiment wurde  jetzt durch zwei neue Farben ergänzt: Orange und Marine.  Eine gut Gelegenheit also, mich von der Qualität von Leuchtturm zu überzeugen. Meine Wahl fiel auf das strahlende Orange<span id="more-1635"></span> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" title="Notizbuch Leuchtturm1917 in Orange" src="http://www.image-load.net/users/public/images/AT0HgUxzqv.jpg" alt="" width="264" height="351" /></p>
<p>Das intensive Orange wirkt lebhaft und anregend. Das Notizbuch Leuchtturm1917 gibt es natürlich auch in anderen attraktiven Farben. Der Einband ist stabil und verfügt über abgerundete Kanten und das typische  Gummiband. Der schlichte Einband lässt noch Spielraum für eigene Gestaltungen, zum Beispiel mit Stickern oder kleine Strasssteinchen. So lässt sich das Notizbuch bei Bedarf individuell gestalten.   Ein Notizbuch &#8211; viele Verwendungsmöglichkeiten Das Notizbuch eignet sich hervorragend als Tagebuch, Schreibjournal oder Reisejournal, aber auch für allerlei private und berufliche Notizen, so wie für die Schule oder das Studium. Das handliche Format (Medium) von 145 x 210 mm passt in fast jede Tasche und bietet auf 249 Seiten ausreichend Platz für eine Menge Ideen, Eindrücke und Gedanken. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.image-load.net/users/public/images/S4OAMTptHs.jpg" alt="" width="249" height="186" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.image-load.net/users/public/images/RGogbWgXGS.jpg" alt="" width="249" height="186" /> Ein Pluspunkt ist auf jeden Fall das Inhaltsverzeichnis. Das hilft stets den Überblick zu behalten und Einträge auch jederzeit wieder zu finden. Die nummerierten Seiten sind dabei eine wertvolle Unterstützung. Ein Bogen mit Aufkleber liegt dem Notizbuch Leuchtturm 1917 ebenfalls bei, um die Archivierung anhand von Rücken- und Einbandbeschriftungen zu erleichtern. Abgerundet wird das Notizbuch durch eine Falttasche im Einband, Verschlussgummi und ein Leseband, die klassischen Merkmale für traditionelle Notizbücher mit Stil &#8211; und feine praktische Details für mehr Freude am Schreiben.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="http://www.image-load.net/users/public/images/94qtJKtZfO.jpg" alt="" width="307" height="230" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg07.met.vgwort.de/na/86253d025bec4099b7da664a018dddbd" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Ein Tagebuch beginnen: Täglich ein paar Zeilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch führen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[tagebucheintrag]]></category>
		<category><![CDATA[tagebuchschreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[Haben Sie irgendwann ein Tagebuch geführt und es dann wieder sein gelassen, weil es Ihnen zu mühselig oder zeitaufwändig erschien? Oder möchten Sie jetzt das Tagebuchschreiben ausprobieren, aber wissen nicht worüber Sie schreiben könnten? Beginnen Sie ein neues Tagebuch und schreiben täglich ein paar Zeilen hinein. Dafür brauchen Sie nur ein paar Minuten am Tag. Einige Minuten Schreibzeit für sich, denn das regelmäßige Tagebuchschreiben kann sich positiv auf Ihr Leben auswirken. Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, habe ich ein paar Informationen und Tipps zusammengestellt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie irgendwann ein Tagebuch geführt und es dann wieder sein gelassen, weil es Ihnen zu mühselig oder zeitaufwändig erschien? Oder möchten Sie jetzt das Tagebuchschreiben ausprobieren, aber wissen nicht worüber Sie schreiben könnten? Mit dem Schreiben eines Tagebuches verbinden einige immer noch die Vorstellung, es müsste so eine Art Chronik dabei entstehen, sozusagen alle Tagesereignisse in allen Einzelheiten im Tagebuch geschildert werden.  Befreien Sie sich von solchen oder ähnlichen Vorstellungen. Beginnen Sie ein neues Tagebuch und schreiben täglich ein paar Zeilen hinein. Dafür brauchen Sie nur ein paar Minuten am Tag. Einige Minuten Schreibzeit für sich, denn das regelmäßige Tagebuchschreiben kann sich positiv auf Ihr Leben auswirken. Um  Ihnen den Einstieg zu erleichtern, habe ich ein paar Informationen und Tipps zusammengestellt.</p>
<p><span id="more-642"></span></p>
<p><strong>Zeit zum Schreiben</strong></p>
<p>Zeit ist kostbar, zumal wir öfters das Gefühl haben nicht genug davon zu haben. Und doch gelingt es uns genügend Zeit zu finden für unsere Mitmenschen, diverse Aufgaben und andere Dinge. Unser Alltag ist oft prall gefüllt. Gerade deshalb brauchen wir zwischendurch eine Verschnaufpause und ein bisschen Zeit nur für uns. Ein paar Minuten Besinnung helfen uns dabei zur Ruhe zu kommen, unsere Gedanken zu ordnen, Erlebnisse zu verarbeiten und mehr Klarheit zu gewinnen. Ins Tagebuch zu schreiben begünstigt diese Besinnung wesentlich und schenkt neue Impulse. Deswegen sollten wir uns möglichst täglich eine kleine Schreibzeit gönnen.</p>
<p><strong>Wann schreiben?</strong></p>
<p>Probieren Sie aus welche Tageszeit Ihnen zusagt. Es sollte eine ruhige Zeit sein, wo Sie möglichst ungestört schreiben können. Das kann gleich am frühen Morgen sein, zwischendurch in der Mittagspause oder spät am Abend. Schreiben Sie möglichst 10 bis 15 Minuten am Stück. Es spricht aber nichts dagegen ein oder zwei Mal am Tag jeweils fünf Minuten lang zu schreiben, wenn Sie wenig Zeit haben.</p>
<p><strong>Wie oft?</strong></p>
<p>Am Anfang ist es sinnvoll möglichst täglich zu schreiben, selbst wenn es nur ein paar Zeilen sind, dann bekommt das Tagebuch einen festen Platz in Ihrem Leben. Erst mit etwas Schreibgewohnheit kommt das Schreiben in Schwung und wird geschmeidiger. Beständiges Schreiben über einen längeren Zeitraum bringt erst den Gewinn des Tagebuchschreibens hervor. Mit der Zeit pendelt sich ein Schreibrythmus von selbst ein.</p>
<p><strong>Schreiben</strong></p>
<p>Schreiben Sie unbefangen alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt, jedoch ohne es gleich beurteilen oder bewerten zu wollen. Es spielt keine Rolle ob Sie gut schreiben, manchen Unfug von sich geben, in ganzen Sätzen schreiben oder bruchstückhaft Einfälle notieren. Lassen Sie alles ungehindert aufs Papier fließen. In Ihrem Tagebuch können Sie sich frei entfalten und beliebig ausbreiten – Stimmungen einfangen, Begebenheiten beschreiben, Pläne schmieden, kritzeln, skizzieren und fantasieren – nach Lust und Laune.</p>
<p><strong>Tagebuch-Themen</strong></p>
<p>Als Ausgangspunkt für Ihr Tagebuch fangen Sie am besten beim heutigen Tag an. Filtern Sie gedanklich die Ereignisse des Tages und schreiben Sie nur das, was Ihnen bedeutsam erscheint, eine Begegnung, etwas Unerwartetes, ein Erlebnis oder Ihre Stimmung.                                                                                                                                                                                     Bei Alltagserlebnissen brauchen Sie nicht stehen zu bleiben, darüber hinaus bieten sich Lebensthemen an, z.B. Gesundheit, Glück, Beziehungen, Liebe, Beruf, Reichtum, Glauben und dergleichen. Warum nicht über diese Themen ein wenig philosophieren?                                                                                                                                                                                        Sie könnten ebenso mit einer Bestandsaufnahme beginnen, indem Sie sich Fragen stellen und beantworten, wie: Wo stehe ich jetzt in meinem Leben? Wo möchte ich hin? Womit bin ich zufrieden? Was möchte ich verändern? Welche Möglichkeiten habe ich? Wie kann ich meine Ziele erreichen? Was ist mir besonders wichtig?  &#8211; Mit diesen und anderen Fragen bringen Sie das Schreiben voran. Besonders fördernd sind Fragen bei schwierigen Entscheidungen und in Krisensituationen. Sie helfen Ihnen nach Lösungen und Hilfestellung zu suchen. Selbstverständlich können Sie bei allen Tagebucheinträgen die Themen vermischen, einen Moment in der Vergangenheit verweilen oder in die Zukunft reisen. Ihnen stehen alle Möglichkeiten offen.</p>
<p>Betrachten Sie Ihr Tagebuch als beständigen Begleiter. Würdigen Sie alle Ihre Gedanken, Gefühle und Ideen, gerade wenn sie Ihnen momentan womöglich belanglos oder unwichtig erscheinen. Im Nachhinein werden Sie in manchem Tagebucheintrag wertvolles entdecken und sich darüber freuen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/2a3db09b8cdc44b2a3ea452c0e9fbf95" alt="" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Internet-Tagebücher &#8211; online schreiben, allein oder gemeinsam</title>
		<link>http://www.schreibjournal.de/tagebuch/internet-tagebuecher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[communities]]></category>
		<category><![CDATA[internet-tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Tagebuchschreiber greifen mittlerweile zur Tastatur und nicht mehr zu Stift und Papier. Ein Internet-Tagebuch kann privat geführt werden oder mit der Welt geteilt werden. Blogs und Tagebuch-Gemeinschaften, auch als Communities bezeichnet, bieten jedem die Möglichkeit, ein Tagebuch im Netz zu führen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.platinnetz.de/magazin/artikel/das-tagebuch-kraftquelle-mit-geschichte">Tagebuchschreiben </a>hat Tradition und ist nach wie vor beliebt und brandaktuell. Allerdings greifen viele Tagebuchschreiber mittlerweile zur Tastatur und nicht mehr zu Stift und Papier. Online-Tagebücher haben schon längst die Internetlandschaft erobert und liegen derzeit im Trend. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Varianten von Internet-Tagebüchern, die ich kurz vorstellen möchte &#8211; das persönliche Weblog und Anbieter von Tagebuch-Gemeinschaften, auch Communities genannt.<span id="more-253"></span></p>
<p><strong>Weblogs</strong></p>
<p>Eine Möglichkeit ein Tagebuch online zu führen bieten <a href="http://www.stefanbucher.net/weblogfaq/">Weblogs</a>, sogenannte Internet-Tagebücher. Seitdem es kostenlose Bloganbieter gibt, stieg die Anzahl der öffentlich geführten Tagebücher sprunghaft an. Weblogs sind dabei so unterschiedlich wie ihre Besitzer, denn die Themenvielfalt ist fast grenzenlos und jeder kann sich ein Blog einrichten und mit Inhalten füllen. Die Faszination von Blogs liegt in der einfachen Handhabung, denn jeder kann praktisch auf Knopfdruck veröffentlichen, andere mit seinen Texten erreichen und Rückmeldungen erhalten. Deshalb eignen sich Blogs vor allem als Plattform für bestimmte Themen und Zielgruppen.</p>
<p>Dennoch gibt es auch jede Menge <a href="http://www.lwl.org/LWL/Kultur/mein_18_November/weblogs/">Blog-Tagebücher </a>mit persönlichen Aufzeichnungen aus dem eigenen Alltag. Dabei sollten Tagebuchschreiber bedenken, dass jeder alles mitlesen kann. So sollte sehr bewusst darüber nachgedacht werden welche Informationen man öffentlich preisgibt, zumal diese noch sehr lange abrufbar sind. Zudem könnte sich die eigene Meinung später ändern und manches im Nachhinein als unpassend empfunden werden. Das Weblog eignet sich also nur bedingt für ein privates Tagebuch. Dafür gibt es mittlerweile Tagebuch-Portale, wo Gleichgesinnte sich treffen und online Tagebuch führen.</p>
<p><strong>Tagebuch-Community</strong></p>
<p><strong> </strong>Eine Tagebuch-Community ist ein virtueller Treffpunkt für Tagebuchschreiber. Dort kann jeder ein privates oder öffentliches Tagebuch führen, Tagebucheinträge von anderen lesen und kommentieren und sich mit anderen Tagebuchschreibern austauschen. Denn viele Tagebuchschreiber suchen den Austausch, möchten wissen worüber andere so schreiben und vielleicht Rückmeldungen zu den eigenen Tagebucheinträgen erhalten.</p>
<p>Wer Interesse an eine Tagebuch-Community hat, kann zwischen verschiedenen Anbietern auswählen. Die meisten Portale sind kostenlos, aber nicht alle. Also sollte jeder vor der Registrierung die Geschäftsbedingungen sorgfältig lesen. Überhaupt lohnt sich ein Vergleich, da die Funktionen und Features unterschiedlich sind bei den verschiedenen Anbietern. Vorsicht ist allerdings auch hier geboten, wie oben schon erwähnt. Man sollte nicht  zu viele persönliche Informationen preisgeben, sondern vorsichtig sein. Im Internet geben viele allzu leichtfertig eine Menge über sich bekannt. Ansonsten sind Internet-Tagebücher eine interessante Alternative für alle, die lieber am PC schreiben und Gleichgesinnte kennen lernen möchten.</p>
<p>Wer es einmal ausprobieren möchte, hier ein paar Tagebuch-Communities in deutscher Sprache:</p>
<p><a href="http://www.digidiary.de/">digidiary</a>                                                                                                                                                                                                                                <a href="http://www.online-diaries.de/">Online Diaries </a>                                                                                                                               <a href="http://www.tagebuchland.de/">Tagebuchland</a>                                                                                                                               <a href="http://www.tagebuchonline.com/portal.php">TagebuchOnline.com  </a>                                                                                                                                                                                     <a href="http://www.online-diaries.de/">1you.de</a></p>
<p>Fehlt noch ein Anbieter auf der Liste? Dann schickt mir doch eure Vorschläge oder Kommentare! Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Welchen Anbieter könnt ihr anderen empfehlen?<br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/9a231a8a37a7403db4d8e07e131256a7" alt="" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Schreibjournal für Autoren &#8211; mehr als ein Notizbuch</title>
		<link>http://www.schreibjournal.de/journal/schreibjournal-fuer-autoren/</link>
					<comments>http://www.schreibjournal.de/journal/schreibjournal-fuer-autoren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibjournal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibjournal.de/?p=481</guid>

					<description><![CDATA[Autoren schreiben ständig &#8211; auf dem Papier, am Computer oder einfach im Kopf. Wer viel schreibt, braucht ständig neue Anregungen und frische Ideen. Ideen sind jedoch zuweilen unheimlich launisch, obendrein verfliegen sie oft sehr schnell. Und meistens kommen die besten Ideen während man gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist. Deshalb ist es sinnvoll jeden Einfall [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autoren schreiben ständig &#8211; auf dem Papier, am Computer oder einfach im Kopf. Wer viel schreibt, braucht ständig neue Anregungen und frische Ideen. Ideen sind jedoch zuweilen unheimlich launisch, obendrein verfliegen sie oft sehr schnell. Und meistens kommen die besten Ideen während man gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist. Deshalb ist es sinnvoll jeden Einfall in einem Schreibjournal festzuhalten. Mit der Zeit kommt dann eine beachtliche Menge an Schreibmaterial zusammen. Darüber hinaus findet das Schreibjournal vielseitige Verwendung beim gesamten Schreibprozess, von der ersten Idee bis zum fertigen Text. Das Journal ist dabei eine Mischung aus Notizbuch, Tagebuch und Arbeitsbuch. Es eignet sich hervorragend um Fortschritte zu dokumentieren und Hindernisse oder Schwierigkeiten beim Schreiben zu bewältigen. Auftauchende Schreibblockaden lassen sich oft durch das Aufschreiben leichter lösen und überwinden. Ein Schreibjournal hilft Ihnen dabei</p>
<p>• Ideen festzuhalten und auszuarbeiten<br />
• Informationen und Einfälle zu sammeln<br />
• Schreibprojekte zu planen und gliedern<br />
• Verschiedene Schreibmethoden auszuprobieren<br />
• Mit unterschiedlichen Textsorten zu experimentieren<br />
• Den eigenen Schreibstil zu verbessern<br />
• Schreibblockaden zu überwinden<br />
• Schreibrituale zu entwickeln<br />
• Texte zu überarbeiten</p>
<p>In Ihrem Schreibjournal können Sie zwanglos und spontan alle Einfälle notieren, erste Textentwürfe bearbeiten und Ihre Fantasie freien Lauf lassen. Das Schreibjournal ist das wichtigste Werkzeug des Autors, unterstützt und begleitet es doch den Schreibprozess. Außerdem ermöglicht es einen spielerischen Umgang mit Sprache und fördert die Kreativität und Inspiration.<br />
In Ihrem Schreibjournal sollten Sie ebenfalls Ihr Schreibprozess dokumentieren, welche Schwierigkeiten beim Schreiben auftreten, welche Textstellen sich wie von allein schrieben und dergleichen mehr. Dies hilft mitunter Schreibblockaden zu lösen. Das Schreibjournal ist auch ideal um mehrere Textfassungen zu entwerfen und nebeneinander zu stellen. Das führt oft zu erstaunlichen Ergebnissen. Lassen Sie Ihre Kreativität freien Lauf.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Blog Basics &#8211; richtig durchstarten mit dem ersten Blog</title>
		<link>http://www.schreibjournal.de/weblogs/blog-basics/</link>
					<comments>http://www.schreibjournal.de/weblogs/blog-basics/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 14:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weblogs]]></category>
		<category><![CDATA[blog basics]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibjournal.de/?p=215</guid>

					<description><![CDATA[Bevor Sie ein Blog einrichten und eifrig die ersten Artikel schreiben, sollten Sie einiges bedenken, damit Ihr Blog von Anfang an ein Erfolg wird. Die nachfolgenden Fragen, Anregungen und Tipps geben Ihnen eine wichtige Starthilfe. Themenauswahl                                                                                                                                                                                              Welches Thema eignet sich für Ihr Blog? Gibt es bereits andere Blogs zum gewählten Thema? Wodurch wird Ihr Blog sich von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Sie ein Blog einrichten und eifrig die ersten Artikel schreiben, sollten Sie einiges bedenken, damit Ihr Blog von Anfang an ein Erfolg wird. Die nachfolgenden Fragen, Anregungen und Tipps geben Ihnen eine wichtige Starthilfe.</p>
<p><strong>Themenauswahl                                                                                                                                                                                              </strong>Welches Thema eignet sich für Ihr Blog? Gibt es bereits andere Blogs zum gewählten Thema? Wodurch wird Ihr Blog sich von den anderen unterscheiden?  Bietet Ihr Thema langfristig genug Material für ein Blog?</p>
<p>Schauen Sie sich zunächst auf andere Blogs um, dann können Sie Ihr Thema besser eingrenzen bzw. festlegen. Es ist sinnvoller sich möglichst auf ein spezielles Thema zu begrenzen, anstatt eine kunterbunte Mischung von allem anzubieten.<span id="more-215"></span></p>
<p><strong>Blogname                                                                                                                                                                                                              </strong>Geben Sie Ihrem Blog einen Namen, der einprägsam ist und den Inhalt des Blogs widerspiegelt.</p>
<p><strong>Ziel                                                                                                                                                                                                                                      </strong>Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrem Blog? Möchten Sie Informationen anbieten, andere unterhalten, Ihre Firma präsentieren oder Ihr Hobby mit anderen teilen?</p>
<p><strong>Schreiben                                                                                                                                                                                                                </strong>Bevor Sie mit Ihrem Blog online gehen, schreiben Sie einige Artikel, damit Sie gleich Lesefutter anbieten können. Ein leerer Blog vergrault potentielle Leser. Schreiben Sie regelmäßig Beiträge und überarbeiten Sie Ihre Artikel sorgfältig, bevor sie online gestellt werden.</p>
<p><strong>Zeitaufwand                                                                                                                                                                                                                          </strong>Haben Sie genug Zeit für ein Blog?  Viele Blogger sind zunächst sehr motiviert, aber lassen dann stark nach. Das merken Leser schnell und wenden sich ab. Ein erfolgreicher Blog beansprucht viel Zeit, denn es gilt neue Informationen zu beschaffen, sich über Neuigkeiten zu informieren, Artikel zu schreiben, aktiv Werbung betreiben und sich Rückmeldungen und Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>Gestaltung                                                                                                                                                                                                             </strong>Gestalten Sie Ihr Blog passend zu Ihrem Thema, hier ist allerdings weniger besser als zuviel des Guten. Eine klare und übersichtliche Gestaltung lenkt nicht zu sehr vom Inhalt ab. Leser sollten sich zudem leicht auf der Seite zurechtfinden.</p>
<p><strong>Welches Blogsystem?                                                                                                                                                                                      </strong>Blog-Neulinge entscheiden sich oft für ein kostenloses Blogsystem, weil sie einfach und problemlos sind. Für den Anfang sind kostenfreie Blogs sicherlich ausreichend, doch für ein Profi-Blog sind sie nicht geeignet. Da macht es oft Sinn lieber ein paar Euros zu investieren. Überlegen Sie sich vorab gut für welches System Sie sich entscheiden und holen Sie sich nähere Informationen ein.</p>
<p>Bedenken Sie alle aufgeführten Punkte in Ruhe, denn ein übereilter Schnellstart könnte sich auch nachteilig auswirken. Wer vorher gut überlegt und plant, hat auf jeden Fall einen besseren Start mit dem ersten Blog.</p>
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		<title>Erfolgsrezepte für Blog-Artikel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:09:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Gelungene Blog-Artikel sind eine Mischung aus Schreibkunst und Handwerk. Wer beides beherrscht, der begeistert seine Blogbesucher mit gut geschriebenen Artikeln. Schreiben will jedoch gelernt sein. Dies gilt besonders für Blog-Artikel, die andere Anforderungen erfüllen müssen als gedruckte Texte. Mit den richtigen Zutaten bekommen Ihre Artikel die nötige Würze. Hier habe ich einige Schreibrezepte für Sie zusammengestellt: Titel                                                                                                                                                                                                                                       Starke [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gelungene Blog-Artikel sind eine Mischung aus Schreibkunst und Handwerk. Wer beides beherrscht, der begeistert seine Blogbesucher mit gut geschriebenen Artikeln. Schreiben will jedoch gelernt sein. Dies gilt besonders für Blog-Artikel, die andere Anforderungen erfüllen müssen als gedruckte Texte. Mit den richtigen Zutaten bekommen Ihre Artikel die nötige Würze. Hier habe ich einige Schreibrezepte für Sie zusammengestellt:<span id="more-107"></span></p>
<p><strong>Titel                                                                                                                                                                                                                                       </strong>Starke Titel setzen ein Signal. Kurze und attraktive Titel ziehen Leser magisch an. Der Titel sollte Aufmerksamkeit wecken, dem Leser einen Nutzen versprechen und über das Thema des Textes informieren.</p>
<p><strong>Einleitung                                                                                                                                                                                                                       </strong>Eine kurze und knackige Einleitung fesselt den Leser und verlockt zum Weiterlesen. Schreiben Sie die Einleitung sorgfältig, aber kommen Sie auch gleich zur Sache. Online-Leser sind ungeduldig und möchten sofort wissen, worum es in dem Artikel geht.</p>
<p><strong>Struktur                                                                                                                                                                                                                         </strong>Genauso wichtig wie der Inhalt eines Textes, ist die Struktur und Lesefreundlichkeit. Texte am Bildschirm zu lesen wird schnell anstrengend. Online-Leser neigen dazu, Texte zunächst zu überfliegen. Tragen Sie dem Rechnung und strukturieren den Artikel in sinnvolle Abschnitte mit Zwischenüberschriften.</p>
<p><strong>Leser                                                                                                                                                                                                                                 </strong>Behalten Sie stets Ihre Leser im Blickfeld. Schließlich schreiben Sie für verschiedene Zielgruppen, die unterschiedliche Vorkenntnisse oder Bedürfnisse haben. Bevorzugen Sie einen leicht verständlichen Stil. Führen Sie Leser ohne Vorkenntnisse in die Thematik ein. Würzen Sie Ihren Text mit zusätzlichen Einzelheiten und bieten Sie weiterführende Informationen in einem weiteren Text oder Links.</p>
<p><strong>Mehrwert                                                                                                                                                                                                                                 </strong>Was hat Ihr Artikel zu bieten? Jeder Artikel braucht einen erkennbaren Nutzen für den Leser, sei es um sie oder ihn zu unterhalten, informieren oder Lösungen anzubieten.</p>
<p><strong>Qualität                                                                                                                                                                                                                 </strong>Qualität geht vor Quantität. Die Kunst besteht darin, möglichst viel Wissen in wenig Text unterzubringen. Geben Sie Ihr Bestes um qualitative Artikel anzubieten. Weniger ist oft mehr &#8211; schreiben Sie lieber nur einen hochwertigen Artikel pro Woche, statt viele halbherzige Schreibversuche zu publizieren. Ihre Leser werden es Ihnen danken.</p>
<p><strong>Inhalt                                                                                                                                                                                                                            </strong>Bereiten Sie den Text in handliche und leicht lesbare Portionen auf. Achten Sie dabei auf den logischen Aufbau Ihre Gedanken. Schaffen Sie fließende Übergänge zwischen den Textabschnitten. Schreiben Sie das Wichtigste in wenigen Sätzen als Einleitung/Überblick für den Leser. Entfalten Sie weitere Einzelheiten in so viel Abschnitten wie nötig, aber nicht mehr als erforderlich. Schaffen Sie einen schönen Abschluss mit einer Schlussbemerkung &#8211; folgerung oder ähnliches.</p>
<p><strong>Sprachstil                                                                                                                                                                                                              </strong>Wählen Sie eine einfache und klare Sprache. Ein weitgehender Verzicht auf Fremdwörter und Fachbegriffe trägt zur Verständlichkeit bei. Schreiben Sie möglichst kurze und knackige Sätze und vermeiden Schachtelsätze. Würzen Sie Ihren Text mit sprachlichen Bildern, anschaulichen Beschreibungen, Beispielen und Vergleichen.</p>
<p><strong>Links                                                                                                                                                                                                                        </strong>Setzen Sie Links sinnvoll ein. Verweisen Sie auf Seiten, die Ihr Thema ergänzen oder weitere Informationen liefern. Wenn Sie sich in Ihrem Artikel auf andere Personen oder Quellen beziehen, verlinken Sie immer die Seite, damit Leser direkt dorthin gelangen können.<strong>  </strong></p>
<p><strong>Keywords                                                                                                                                                                                                    </strong>Schlüsselbegriffe, so genannte Keywords, sind wichtig für die Platzierung in Suchmaschinen. Im besten Fall spiegeln Sie den Inhalt des Textes wieder. So wichtig Keywords auch sind, sollten Sie mit Bedacht gewählt werden. Die Qualität eines Textes kann unter zu viel Konzentration auf Keywords leiden.</p>
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<p>Zum Schluss möchte ich Ihnen empfehlen Ihre Artikel zu überprüfen und überarbeiten, bevor Sie Ihn veröffentlichen. Je mehr Artikel Sie schreiben, desto flüssiger wird auch Ihr Schreibstil. Entscheidend für den Erfolg sind letztlich Sie, denn Ihre Persönlichkeit spiegelt sich in Ihren Texten und macht sie einzigartig. Viel Spaß beim Schreiben!</p>
<p>Weitere interessante Artikel zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.einfach-persoenlich.de/2005-05-25/blogging-attraktive-weblog-blog-titel.html">Wie schreibe ich attraktive Weblog- / Blog-Titel?</a></p>
<p><a href="http://www.blogprojekt.de/2009/05/25/schreiben/blog-post-schreiben-die-leser-begeistern/">Blog-Post schreiben, die Leser begeistern</a></p>
<p><a href="http://webdesignblog.de/allgemein/tipps-wie-man-content-fur-seinen-blog-schreibt-2/">Tipps wie man Content für seinen Blog schreibt</a></p>
<p>Vielleicht haben Sie noch weitere Anregungen oder möchten über Ihre Schreiberfahrungen berichten.<br />
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