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Welche Urlaubslektüre darf es sein? Wer in ein Bibliotel übernachtet, braucht sich keine Gedanken über genügend Lesestoff zu machen. Denn die Buch-Hotels in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Griechenland und Südtirol sind ganz auf die Bedürfnisse von Buchliebhabern eingestellt. Das Konzept der „Buch-Hotels“ beinhaltet mehr als ein umfangreiches Buchangebot in ausgewählten Hotels.  Der Reiz liegt hier in den vielen Details, die aufeinander abgestimmt sind und den Rahmen bilden für ruhige oder spannende Stunden bei einem guten Buch.

In den Bibliotels finden Urlauber, die der Leselust uneingeschränkt frönen wollen ideale Bedingungen vor“, sagt Sebastian Mettler, der Erfinder der Bibliotels. Seine Innovationswerkstatt aus Salzburg kooperiert mit Verlagen, Buchhändlern und Bibliotheken, um den Gästen ein breites Spektrum an Büchern präsentieren zu können. Dabei ist regionale Literatur ebenso vertreten wie Bestseller, Neuerscheinungen und Klassiker. Das Konzept der Bibliotels erläutert Sebastian Mettler in einem Interview bei der merkur-online.de Mehr…

Mark Zuckerberg möchte mit der Einführung von Facebook Timeline von allen Nutzern ein Lebensarchiv  erstellen, so etwas wie eine biografische Zeitleiste oder ein Tagebuch. Mit dieser neuen Funktion sollen die wichtigsten Meilensteine des Lebens dokumentiert werden – berufliche und private Stationen. Diese Timeline ersetzt das bisherige Profil bei Facebook und sorgt für Diskussionen. Für manche ist es eine willkommene Möglichkeit ihre Lebensgeschichte zu präsentieren und sie werden bereitwillig private Informationen und Fotos der Öffentlichkeit preisgeben. Andere wiederum füllen sich durch diese neuen Entwicklungen bedroht und bangen um ihre Privatssphäre. Andererseits steht die Frage nach dem Gewinn für Facebook selbst Mehr…

Coverabbildung: Gütersloher VerlagshausFür sein neues Buch „Meine Heimat Europa“ begab sich Alfred Biolek  mit seinem Autor Nahuel Lopez und dem Fotografen Bodo Vitus auf eine sehr persönliche und kulturelle Reise durch Europa. Entstanden sind dabei sechs interessante Reiseerzählungen. Nun begibt sich Alfred Biolek auf eine Lesereise durch Deutschland und stellt sein Reisetagebuch vor.

                                                                                                                                                        Foto: Gütersloher Verlagshaus

In seinem Reisetagebuch erzählt  der Weltenbummler von seinen Begegnungen, Gedanken, Gesprächen und Erinnerungen beim Besuch der europäischen Städte, die sein Leben prägten. In Europa fühlt sich der Grandseigneur des deutschen Fernsehens Zuhause, wie er sagt, denn für ihn lässt sich der  Begriff  „Heimat“ nicht mit einem Ort verknüpfen. Dafür lernte Alfred Biolek zu viele unterschiedliche Orte, Menschen und Kulturen kennen. Mit Europa fühlt er sich jedoch kulturell verbunden. Deshalb ist sein Reistagebuch sowohl autobiographisch geprägt, als auch eine Reisebericht Europas aus Bios Sicht. Seine Europareise führte ihn nach Italien (Rom), Portugal (Porto, Lissabon), Griechenland (Athen), Frankreich (Paris), England (London), Österreich (Wien), Tschechien (Karvina), Deutschland (Berlin).  

ALFRED BIOLEK, NAHUEL LOPEZ

Meine Heimat Europa

Reisen-Begegnen-Erinnern

Gebundenes Buch, Pappband mit Schutzumschlag, ca. 240 Seiten, 19,8 x 25,0 cm
Durchgehend vierfarbig bebildert
ISBN: 978-3-579-06868-8
€ 24,95 [D] | € 25,70 [A] | CHF 43,90 (UVP)Unverbindliche Preisempfehlung

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Witten präsentiert im Juni 2010 das internationale Frauentagebuch „Von Rosa und anderen Tagen“  während der Local-Heroes-Woche (20. – 26.06.2010) im Rahmen von RUHR. 2010 – Kulturhauptstadt Europa. Eine Ausstellung mit Porträts der Tagebuchschreiberinnen, einige Tagebuchauszüge und weitere Dokumentationen über die Lebenssituationen von Frauen aus Witten und den Partnerstädten begleiten die Buchpremiere.

Seit 2008 läuft das Frauentagebuch-Projekt „Von Rosa und anderen Tagen“ als Gemeinschaftsprojektder Stadt Witten  und dem Stadtarchiv , in Kooperation mit den Wittener Partnerschaftsstädten Barking & Dagenham, Bitterfeld-Wolfen, Kursk und Tczew. An dem Projekt beteiligten sich 52 Frauen aus Witten und den Partnerstädten in England, Polen, Russland und Ostdeutschland. Die ausgewählten Frauen dokumentierten jeweils eine Woche Tagesprotokollen in der Zeit vom 1. Juli 2008 bis zum 30. Juni 2009.  Grenzenübergreifend entstand so ein spannendes Zeitdokument aus verschiedenen Frauenperspektiven und Lebenssituationen.  Die unterschiedlichen  Kulturkreise und Berufssituation dürften sich in den persönlichen Berichten genauso widerspiegeln wie das jeweilige Alter der Teilnehmerinnen. Weitere Hintergrundinformation beim Stadtmagazin.

Das Buch „Von Rosa und anderen Tagen“ wird von der Stadt Witten herausgegeben und erscheint beim Klartext Verlag.

 

Anstatt „Bed and Breakfast“, heißt das Konzept  im Literaturhotel Franzosenhohl in Iserlohn „Bett und Buch“. Seit Mai 2008 bietet Andrea Reichart ihren Gästen die Möglichkeit zwischen Büchern abzutauchen in entspannte Atmosphäre. Denn das historische Hotel liegt in einzigartiger Waldlage in Iserlohn und liegt dennoch zentral. Mit rund 2700 Büchern dürfte für jeden Gast das passende Buch dabei sein. Das Angebot wird durch ein interessantes Programm abgerundet: Lesungen, Wellness, Schreibseminare, Malkurse und vieles mehr.

Weitere Literatur-oder Bücherhotels in Deutschland:

Hotel Friedenau – Das Literaturhotel in Berlin

Gutshotel Groß Breesen – 1. Bücherhotel in Deutschland

Hotel Wedina in Hamburg

Insel-Hotel Lindau im Bodensee

Bibliotels – „Bibliotels sind Beherbergungsbetriebe, die neben perfekter Qualität auch perfekte Qualität in Sachen Lesen anbieten“ (Zitat von der Webseite).

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Sie möchten gerne ein Tagebuch führen, aber Sie haben kaum Zeit dafür? Probieren Sie es trotzdem einmal aus! Tagebücher müssen keineswegs ausführlich und langatmig sein, schon kurze Stichpunkte reichen vollkommen aus. Bringen Sie Ihre wichtigsten Gedanken gezielt auf den Punkt. So können Sie auch mit wenig Aufwand von einem Tagebuch profitieren. Im Internet entdeckte ich hierzu ein paar Anregungen:

Burkhard Heidenberger bietet  auf seine Webseite „zeitblüten“ ebenfalls einen interessanten Artikel zum Thema: Täglich zwei Sätze oder das Minuten-Tagebuch

Noch ein kleiner Tipp vom Orgenda Verlag: Das einfache Tagebuch